Deutsche Bank FestzinsSparen

Die Zinsen am Geldmarkt sind immer noch ganz tief im Keller und selbst um schmale 2 % p.a. zu bekommen, muß mach bis zu 10 Jahre von seinem Geld trennen. Geldanlage in Tagesgeld und Festgeld werden damit zunehmend unattraktiver und Prognosen zufolge dürfte sich das zumindest bis 2016 wohl auch nicht mehr ändern.

Deutsche Bank FestzinsSparen

Die Deutsche Bank versucht jetzt mit einer Neukundenaktion zumindest ein klein wenig die Geldanlage in Festgeldern attraktiv zu machen. Aktuell bietet sie ein Festgeld mit sechsmonatiger Laufzeit und einem Zinssatz von 1,25 % p.a. an. Das ist jetzt auch nicht so üppig, für eine derart kurze Laufzeit aktuell aber doch recht viel. Durch die kurze Laufzeit kann man sich dann bei einer Änderung der Situation am Geldmarkt doch schnell wieder anders entscheiden und sein Geld anderweitig anlegen.

Möglich sind Geldanlagen von 2.500 € bis 100.000 € pro Person. Das dürfte für die meisten Blogleser wohl vollkommen ausreichend sein. Mit dem Deutsche Bank FestzinsSparen ist man durch den Einlagensicherungsfonds auch geschützt vor etwaigen Risiken, wobei nicht davon auszugehen ist, daß die Deutsche Bank plötzlich ins Strudeln gerät. Da ist das Risiko bei manch ausländischer Bank wohl um ein vielfaches größer.

Wer eine kurzlaufende sichere Geldanlage sucht, sollte also mal über das Angebot der Deutschen Bank nachdenken. Megaviel Zinsen bekommt sicherlich auch dort nicht, aber mehr als bei den meisten Tagesgeldangeboten ist es auf jeden Fall.

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1822direkt: kostenloses Girokonto und 80 € geschenkt

1822direkt GirokontoBei der 1822direkt, einer Tochter der Frankfurter Sparkasse, gibt es aktuell unter bestimmten Bedingungen 80 € für Neukunden geschenkt. Dabei muß das Girokonto bis zum 31.07.2014 eröffnet werden und in den ersten vier Monaten mindestens zwei Gehaltseingänge von über 500 € je Monat aufweisen. Rente, Bafög, Lohn, Gehalt, Besoldung zählen dazu.

Aber auch ansonsten kann sich das Konto durchaus sehen lassen. Die Kontoführung ist kostenlos, sofern mindestens ein Geldeingang im Monat, egal wie hoch, zu verzeichnen ist. Ansonsten würden 3,90 € fällig werden. Bargeld via EC-Karte gibt es an allen Sparkassen-Geldautomaten in Deutschland, im Ausland kann man via Kreditkarte kostenlos Geld abheben. Die Kreditkarte kostet 25 € pro Jahr, ab einem Jahresumsatz von 2.000 € ist sie jedoch kostenlos. Positiv auch: der relativ niedrige Dispozinssatz von 7,74 % p.a. Es geht zwar auch noch günstiger, dazu demnächst mehr, aber im Vergleich zu vielen Filialbanken ist die 1822direkt in dieser Hinsicht dennoch ganz weit vorne.

Auch enthalten: die kostenlose Sparkassencard mit kontaktfreier girogo Bezahlfunktion. Für Smartphones wird zudem eine Banking-App angeboten, sodaß man seine Überweisungen usw. auch unterwegs vom Smartphone oder Tablet aus machen kann. Schöne neue Welt, die sich da auftut.

Für den normalen Durchschnittskunden mit monatlichem Gehaltseingang ist das 1822direkt Girokonto sicher eine sehr gute Empfehlung, wo man nicht wirklich etwas falsch machen. Die Bargeldversorgung ist durch zahlreiche Geldautomaten der Sparkassengruppe innerhalb Deutschlands auch sehr gut. Wer jetzt noch Kontoführungsgebühren zahlt, sollte sich daher überlegen ob man das Geld nicht sinnvoller ausgeben kann und einen Wechsel zur 1822direkt durchaus mal ins Auge fassen.

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Kleinkredit zu 4,99 % eff. Jahreszins

Aktuell gibt es beim Kreditvermittler Bonkredit einen Kleinkredit mit einer Kreditsumme von 2.500 € zu einem Zinssatz von 4,99 % p.a. effektiver Jahreszins. Die Laufzeit kann mit 12 oder 24 Monaten gewählt werden. Hier schlägt die aktuelle Zinstiefphase positiv durch.

Geeignet sind solche Kleinkredite übrigens sehr gut um einen teuren Dispokredit ganz oder teilweise abzulösen, denn dort liegen die Zinssätze zumeist bei dem doppelten dessen, was dieser Kleinkredit hier kostet.

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Natürlich sollte man sich immer genau überlegen ob man einen Kredit, egal wie hoch die Kreditsumme auch sein mag, wirklich auch refinanzieren sprich zurückzahlen kann. Wer bereits diverse Kredite laufen hat, sollte also bei einem neuen Kredit vorsichtig sein, vorausgesetzt er soll nicht gerade zur Umschuldung genutzt werden um die Zinslast zu senken. Daher sollte man genau abwägen ob ein neuer Kredit wirklich nötig ist. Zur Senkung höher Zinsbelastungen ist so ein günstiger Kleinkredit aber allemal geeignet, auch wenn man damit vielleicht nicht mit einem Schlag alles umschulden kann.

Das Angebot von Bonkredit ist befristet bis zum 30.06.2014.

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Commerzbank Girokonto: 100 € geschenkt

Die Commerzbank hat derzeit eine Aktion laufen, bei der jeder 100 € Startguthaben bei Eröffnung eines Girokontos bekommt. Das Girokonto ist kostenlos bei einem monatlichen Geldeingang von 1.200 €, ansonsten fällt eine monatliche Grundgebühr von 9,90 € an.

Wer sich für das Commerzbank Girokonto entscheidet, kann bei entsprechender Bonität sofort einen Dispokredit bis zu 600 € zu einem Zinssatz von 11,9 % p.a. bekommen. In Anbetracht der aktuellen Zinslage ist das allerdings ein sehr hoher Zins. Da gäbe es bereits bedeutend günstigere Dispokredite. Auch sonst sollte man den hohen Mindestgeldeingang beachten, damit das Konto kostenlos geführt wird. Wer den problemlos erreicht, für den kann das Konto eine Alternative sein.

Eine Guthabenverzinsung erfolgt auf dem Girokonto der Commerzbank nicht. Eine Kreditkarte ist zusätzlich für 29,90 € je Jahr erhältlich. Geld kann man in Deutschland als Commerzbankkunde kostenlos an ca. 9000 Geldautomaten der CashGroup abheben.

Fazit: das Girokonto der Commerzbank ist nicht für alle die erste Wahl, dürfte dennoch für eine bestimmte Zielgruppe geeignet sein, insbesondere wenn man eine persönliche Beratung vor Ort wünscht. Ansonsten gibt es für Leute die auf eine Bankfiliale verzichten können bessere Alternativen, z.B. das Fidor Smart Girokonto.

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Neue Konditionen der Fidor Prepaid Mastercard

Für die im September eingeführte Prepaid Mastercard der Fidor Bank gibt es ab 11.03.2014 neue Konditionen.

Die Fidor Prepaid Mastercard ist auch weiterhin schufafrei, jedoch fällt dann eine einmalige Ausstellungsgebühr in Höhe von 24 € an. Jahresgebühren oder Transaktionsgebühren wird es auch weiterhin nicht geben. Dafür gibt es allerdings monatlich 1 € Gutschrift, wenn man das zugehörige kostenlose Fidor Smart Girokonto als Gehaltskonto nutzt, egal wie hoch der Gehaltseingang ist. Nach zwei Jahren hätten sich die 24 € Ausstellungsgebühr also wieder amortisiert.

Wer das Fidor Smart Girokonto nicht als Gehaltskonto nutzen möchte, der sollte sich beeilen mit der Beantragung der Prepaid Mastercard um die 24 € Ausstellungsgebühr zu sparen. Allerdings hat man so alles aus einer Hand: Kreditkarte und Girokonto und beides schufafrei.

Für die Prepaid Kreditkarte gibt es übrigens die Möglichkeit aus einem von zwei Designs auszuwählen. Durch den Prepaidstatus der Mastercard kann man auch nicht ins Minus rutschen. Nur über den auf dem verknüpften Fidor Smart Girokonto vorhandenen Betrag kann man auch mit der Prepaid Mastercard verfügen. Aktuell wird das Guthaben dort mit 1,0 % p.a. verzinst. Es lohnt sich also auch dort Geld kurzfristig zu parken.

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