Valovis Schwarze Kreditkarte: 20 € Startguthaben

Die Schwarze Kreditkarte der Valovis Bank startet mit einer interessanten Aktion. Wer die Kreditkarte zwischen 09.02.2015 und 30.04.2015 beantragt und binnen vier Wochen nach Erhalt einsetzt, erhält eine einmalige Gutschrift von 20 € auf sein Kreditkartenkonto. Im Optimalfall ist der erste Karteneinsatz also kostenlos oder vielleicht sogar mit einem kleinen Gewinn versehen.

Die Schwarze Kreditkarte bietet für ihre Besitzer auch sonst attraktive Konditionen:

  1. dauerhaft keine Jahresgebühr
  2. 5 % Rückvergütung bei Reisebuchung
  3. Rückzahlung in Raten auf Wunsch jederzeit möglich
  4. Zinsen auf Ihr Guthaben
  5. Noch sicherer dank MasterCard® SecureCode™

Wie immer gilt auch hier: jeder sollte im Vorfeld überlegen, welche Bedingungen seine präferierte Kreditkarte erfüllen soll. Geht es um ein hohes Kreditlimit, um ganz spezielle Inklusivangebote wie Versicherungen oder Cashback oder soll sie einfach nur keine Jahresgebühr kosten? Wenn man sich das im Vorfeld genau überlegt hat, dann kann man auch entscheiden ob die Schwarze Kreditkarte der Valovis Bank das optimale Angebot für einen selbst ist.

Wem es hauptsächlich darum geht keine Jahresgebühr für eine Kreditkarte zahlen zu müssen, der dürfte mit der Schwarzen Kreditkarte der Valovis Bank durchaus ein attraktives Angebot bekommen, insbesondere auch jetzt mit der Aktion mit den 20 € Startguthaben.

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Salzlandsparkasse macht Onlinekonten kostenpflichtig

Früher haben die Banken und Sparkassen gut an hohen Dispo- und Kreditzinsen verdient. In Zeiten der Niedrigzinsphase sinken diese Einnahmen immer mehr und manches Kreditinstitut sucht nach neuen Einnahmequellen.

Die Salzlandsparkasse macht es sich jetzt einfach. Die bisher Onlinekonten werden auf ein gebührenpflichtiges Modell mit monatlicher Grundgebühr von 2,50 € + Zusatzkosten für einzelne Buchungen umgestellt. In Anbetracht der Tatsache, daß bei solchen Onlinekonten der Kunde die meiste Arbeit, die sonst die Sparkassenmitarbeiter machen, selbst erledigt, eigentlich schon eine Unverschämtheit.

Betroffene Kunden, auch bei anderen Banken und Sparkassen, sollten daher schnell prüfen, ob für sie nicht andere Banken infrage kommen, die auch weiterhin kostenlose Girokonten anbieten.

Kosten für rein onlinegeführte Girokonten sind allerdings auch 2015 noch nicht die Regel, weshalb ein Wechsel hier durchaus sinnvoll ist, denn die Auswahl kostenloser Girokonten ist doch recht groß und kann zu signifikanten Einsparungen bei den Gebühren führen. Das Geld lässt sich sicherlich besser ausgeben als für Kontoführungs- und Buchungspostengebühren.

Häufig gibt es bei den Onlinebanken auch weitere zusätzliche Dienstleistungen kostenlos, die bei anderen Banken kostenpflichtig sind. Das können zum Beispiel kostenlose Kreditkarten sein und einige Banken bieten zudem eine Guthabenverzinsung auf dem Girokonto an. Die ist dann zwar aktuell recht gering, aber immerhin auch ein weiterer Pluspunkt um jetzt mit seinem Konto zu einer Onlinebank zu wechseln und somit Kontoführungsgebühren zu umgehen.

Ein Vergleich der Angebote verschiedener Onlinebanken mit denen der Hausbank macht also durchaus Sinn. Der Wechsel von einer Bank zur anderen ist auch recht leicht zu bewerkstelligen und vielfach unterstützt die neue Bank den wechselwilligen Kunden dabei auch. Also keine Angst vor einem Kontowechsel.

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Lohnen sich Investmentfonds?

Günstig Investmentfonds anlegen.In Zeiten wo Tagesgeldkonten und Festgeldkonten fast nichts mehr an Zinsen abwerfen, stellt sich die Frage wie man sein Geld anlegt, damit es sich möglichst auch vermehrt und das am besten auch noch über dem Inflationssatz.

Mit Aktionen, Optionsscheinen und Zertifikaten mögen sich viele nicht beschäftigen, da diese Wertpapiere teils zu komplex sind, teils immer noch in dem Ruf stehen nur etwas für Reiche zu sein. Eine Alternative für solche Leute können Investmentfonds darstellen. Zahlreiche Fondsgesellschaften befinden sich auf dem Markt und die Zahl der Fonds ist sehr groß und jeder einzelne Fonds hat so seine Vor- und Nachteile.

Grundsätzlich gilt auch bei Investmentfonds: vor dem Investment genau informieren. Dabei sollte man nicht nur auf die historische Entwicklung des Fonds schauen, sondern sich auch informieren wie sich wohl die im Fonds enthaltenen Wertpapiere in der Zukunft entwickeln werden. Zu welchen Branchen gehören die Wertpapiere welche Zukunft haben diese Branchen. Das alles sollte man auch bei der Fondsauswahl beachten.

Günstig Investmentfonds anlegen.

Bringen Investmentfonds mehr Rendite als Tagesgeld und Festgeld?

Es kommt drauf an, denn das hängt natürlich sehr vom Fonds selbst ab. Grundsätzlich bringen die meisten Aktienfonds durchaus mehr Rendite ein. Um die nicht gleich wieder zu verspielen sollte man sich vorab für ein Fondsdepot entscheiden, bei dem man Fondsanteile ohne den sonst zu zahlenden Ausgabeaufschlag bekommen kann. Dieser kann bis zu 5 % betragen und somit die Rendite schmälern. Daher also nicht einfach irgendwo ein Fondsdepot eröffnen, sondern sich einen Anbieter suchen, bei dem es einen Rabatt auf Ausgabezuschläge von Fonds gibt. Dieser Rabatte betragen in vielen Fällen 100 %, was sich dann wieder sehr positiv auf die Rendite der gekauften Fonds auswirkt, da man die Kosten des Ausgabeaufschlags nicht erst wieder erwirtschaften muß.

Positiv an Investmentfonds ist auch, daß sie als Sparplan gekauft werden können. So kann man sich Stück für Stück ein Vermögen aufbauen. Dadurch ergibt sich auch, dank des sogenannten Coast-Everage-Effektes, mittelfristig ein günstiger Einstiegspreis. Während steigender Kurse kauft man für sein Geld weniger Anteile, sinkende die Fondskurse bekommt man für den gleichen Betrag einen größeren Fondsanteil. Wer Fonds mittels eines solchen Sparplanes kauft, der dürfte sich also während der Ankaufphase eher an fallenden Kursen erfreuen, da man so mehr Anteile für sein Geld bekommt und später bei steigenden Kursen mehr Gewinne einfährt. Daher sollte man bei Geldanlagen in Investmentfonds nie kurzfristig, sondern immer auf mittlere oder längere Sicht hin investieren.

Für Personen die Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen von ihrem Arbeitgeber haben, bietet es sich unter Umständen an diese in einen Fondssparplan zu investieren um so höhere Renditen zu erwirtschaften als mittels Banksparplänen, Bausparverträgen oder ähnlichen Anlagen, die heutzutage eher wenig Rendite abwerfen.

Zusammengefasst sind Investmentfonds durchaus eine attraktive Alternative zu Tagesgeld und Festgeld, insbesondere wenn man auf mittelfristige oder langfristige Sicht Geld ansparen möchte. Bei kurzfristigen Anlagen ist ein höheres Kursrisiko einzukalkulieren.

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Netbank senkt Zinssätze für Tagesgeld und Festgeld

Die Zeiten für Sparer werden nicht besser, zumindest wenn sie auf Tagesgeld und Festgeld setzen. Die Netbank passt nun zum 13.01.2015 ihre Zinssätze entsprechend der aktuellen Lage nach unten an.

Girokonto-Guthabenzins ab 13.01.2015: 0,05% p.a.

Tagesgeldkonto-Guthabenzins ab 13.01.2015: 0,05% p.a.

netbank Anlagekonto ab 13.01.2015:

  • 30 Tage: 0,08% p.a.
  • 90 Tage: 0,10% p.a.
  • 180 Tage: 0,10% p.a.
  • 360 Tage: 0,15% p.a.
  • Für Sparer wird es also noch schwerer, sofern sie nicht bereit sind sich vom sicheren Tagesgeld bzw. Festgeld zu verabschieden und die wesentlich besseren Chancen an der Börse mit Aktien und Fonds ausnutzen.

    Wer lieber bei Tagesgeld bleiben mag, der sollte jetzt umso genauer vergleichen und auch bedenken, daß Aktionszinssätze verschiedener Bank in der Regel nur wenige Monate gelten und dann auch dort bedeutend geringere Zinssätze gelten.

    Daher sollte sich jeder überlegen ob man nicht zu einem gewissen Teil seine Geldanlagen lieber in Aktien, Fonds oder andere Wertpapiere umschichtet, um dort das erhöhte Chancenpotential ausnutzen. Mit Anlagen in Tagesgeld oder Festgeld lässt sich heutzutage nicht mal mehr die Inflationsrate ausgleichen und für die kommenden Jahre sagen Experten keine schnelle Änderung nach oben voraus. Die Niedrigzinsphase wird also weiter anhalten und dafür sorgen, daß das Realvermögen der Bevölkerung weiter schrumpft.

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    EU deckelt Kreditkartengebühren für Händler

    Die EU hat beschlossen, daß Kreditkartenunternehmen zukünftig nur noch 0,3 % Provision verlangen dürfen, wenn jemand irgendwas mit Kreditkarte bezahlt. Was auf den ersten Blick gut klingt, muß es aber letztlich nicht unbedingt. Sicher, dem Händler bleibt jetzt mehr vom Umsatz, es ist aber nicht garantiert, daß der Händler das in irgendeiner Form an den Endkunden weitergibt. Allerdings kann die jetzt doch recht stark gedeckelte Kreditkartengebühr dazu führen, daß zum Beispiel Fluggesellschaften oder die Deutsche Bahn ihre dem Kunden in Rechnungen gestellten Zahlungsmittelentgelte ganz oder teilweise wieder abschaffen. Auch für Händler, die bisher ob der hohen Kosten auf das Angebot per Kreditkarte bei ihnen zahlen zu können verzichtet haben, kann dies ein Grund sein nun doch Kreditkartenzahlung bei sich anzubieten. Vielleicht kann man dann auch bald bei Lidl oder Aldi mit Kreditkarte zahlen, so wie ich das bei Lidl in Tschechien bereits gesehen habe.

    Amex Payback KreditkarteZugleich kann es dazu führen, daß die Akzeptanz speziell der Karten von American Express sich signifikant erhöht, da gerade diese wegen sehr hoher Händlerprovisionen von vielen Händlern bisher gemieden wurden. Da dies nun wegfällt, kann sich dies entsprechend positiv auswirken, was speziell die Amex-Karteninhaber freuen dürfte.

    Kreditkarte 180x114Aber es kann auch negative Auswirkungen für die Endkunden haben. Bisher haben die Banken die Kosten für die Karten zu großen Teilen über die Händlerprovision finanziert. Wenn die nun gedeckelt wird, kann dies auch dazu führen, daß bisher kostenlose Kreditkarten mit einer Jahresgebühr belegt werden oder daß bestimmte Cashbackangebote in Verbindung mit Kreditkarten ganz oder teilweise wegfallen.

    Solange hier in Deutschland aber immer noch Kreditkartenzahlung eher seltener genutzt wird und die Banken somit nicht die Möglichkeit haben die wegfallenden Provisionseinnahmen durch signifikant steigende Nutzung von Kreditkarten als Zahlungsmittel auszugleichen, dürfte man versuchen dies über Jahresgebühren und reduzierte oder ganz wegfallende Cashbackangebote zu refinanzieren.

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