Aldi Süd akzeptiert American Express-Karten

Seit neuestem akzeptiert der Discounter Aldi Süd in seinen über 1.800 Filialen auch American Express-Karten als Zahlungsmittel. Das ist durchaus ein Novum, da Amex noch immer höhere Händlergebühren verlangen darf als Visa und Mastercard. Allerdings dürfte Amex durch die Deckelung der Gebühren bei den Mitbewerbern in Zugzwang geraten sein, da der Abstand sonst sehr groß geworden wäre.

Mit Aldi Süd dürfte man also durchaus Sonderkonditionen vereinbart haben, damit auch dort die Amex-Karteninhaber mit ihrer Karte zahlen können.

Warum gerade Aldi Süd?

Amex Payback KreditkarteEigentlich einfach nachvollziehbar. Süddeutschland hat mehr wohlhabendere Menschen und dadurch dürften dort auch die Karten von American Express stärken vertreten sein. Aldi selbst ist längst kein Discounter mehr wo nur Hartz IV-Empfänger und Geringverdiener einkaufen gehen. Längst gibt es dort auch Markenartikel und die verkauften technischen Geräte sind auch keine Centartikel.

Für Amex dürfte es dadurch leichter möglich werden seine Karten an den Mann zu bringen, denn die Akzeptanz hierzulande ist bisher noch recht bescheiden. Zudem dürfte es im hart umkämpften Lebensmitteleinzelhandel nicht lange dauern, bis auch bei den anderen Discountern die Zahlung mittels Amex möglich ist. Der Konkurrenzkampf in der Branche ist so stark, daß so ein, wenn auch kleiner, Wettbewerbsvorteil nicht lange Bestand hat.

American Express Gold CardDie vermutlich auch bei American Express sinkenden Händlergebührensätze dürfte man allerdings durch die verbesserten Akzeptanzraten im Handel durchaus ausgleichen können. Den Verbraucher wirds freuen, denn so kann er nicht nur bargeldlos zahlen, sondern zudem Bonuspunkte (Payback oder Membership Rewards) sammeln, die sich wieder in bare Münze umwandeln lassen.

Die kommenden Monate dürften uns dann wohl noch weitere Meldungen dieser Art bescheren, bis es dann eines Tages Alltag ist auch fast überall mit der blauen, grünen, goldenen, schwarzen…. American Express-Karte zahlen zu können.

Veröffentlicht unter Finanzen | Hinterlasse einen Kommentar

Offline bezahlen mittels Smartphone

Deutschland ist immer noch das Land der Barzahler. Kreditkarten haben es hier seit Jahrzehnten schwer sich durchzusetzen, auch wenn sich dies in den letzten Jahren etwas änderte, da viele Direktbanken ihre Girokontoangebote mit einer Kreditkarte verknüpften. Nachdem nun die EU die Nutzungsentgelte bei Kreditkartenzahlung zugunsten der Händler drastisch deckelte, bieten auch in Deutschland immer mehr Geschäfte und gastronomische Einrichtungen die Bezahlung mittels Kreditkarte an.

468x60

Doch die klassische Plastik-Kreditkarte bekommt längst neue Konkurrenz. Gemeint ist die Möglichkeit mittels Smartphone seine Rechnung im Geschäft oder Café zu bezahlen. Bezahlen mittels Smartphone ist übrigens nicht gleich Bezahlen mittels Smartphone. Auch hier gibt es verschiedene Systeme, die ganz unterschiedliche Ansätze verfolgen.

Nachfolgend möchte ich die bisher in Deutschland verfügbaren Systeme einmal näher vorstellen und dabei auch die Vor- und Nachteile derselben beleuchten.

Netto / Edeka /Marktkauf – Smartphone-Zahlsystem

Den Anfang machte einst 2013 der Netto Markendiscount, der zu Edeka gehört. Inzwischen wird das nachfolgend beschriebene System auch in einigen Edeka-Märkten sowie bei Marktkauf eingesetzt. Man kann in allen drei Märkten mit verschiedenen Apps auf das gleiche Nutzerkonto zugreifen.

Das System ist etwas anders gestrickt, als die anderen Systeme. Zuerst installiert man die jeweilige App, registriert sich dort und hinterlegt ein Girokonto. Dann bekommt man zwei Freischaltcodes: einen via SMS und einen im Rahmen einer 1-Cent-Überweisung auf das angegebene Girokonto. Hat man beide Codes eingegeben, hat man einen wöchentlichen Verfügungsrahmen in Höhe von 250 €. Kommt man an die Kasse, öffnet man die App, sucht die Filiale aus wo man sich gerade befindet und lässt sich dann einen Code anzeigen. Diesen vierstelligen Zahlencode gibt man der Verkäuferin, die tippt den ein und schon ist alles bezahlt. Den Kasselzettel erhält man dann in die App sowie per Mail zugeschickt. Für App-Nutzer gibt es zudem zusätzliche Rabattcoupons, die dann automatisch abgezogen werden, wenn man entsprechende Produkte gekauft haben sollte.

Das System ist sicherlich nicht das Nonplusultra, aber es funktioniert. Auch wenn man hier für jeden der drei Discounter eine separate App benötigt, sofern man in allen dreien damit bezahlen will.

Bezahlen mittels Paypal-App

Paypal dürften viele kennen, insbesondere all jene die mehr oder weniger regelmäßig online einkaufen. Der Zahlungsdienstanbieter gehörte bis vor kurzem zu Ebay und ist jetzt wieder selbständig. Paypal hat seit 2014 eine App auf dem Markt, mit der man nicht nur seine Umsätze sehen kann was man online bezahlt hat, sondern die auch dazu dient in kooperierenden Läden damit offline zu bezahlen. Insbesondere in der Gastronomie versucht Paypal damit Fuß zu fassen, speziell auch in Cafés, kleinen Fast Food-Läden usw. Allerdings ist die Zahl der Läden, die das unterstützt derzeit noch sehr überschaubar. Dennoch sollte man gerade Paypal hier durchaus im Auge behalten, es dürfte sehr realistische Chancen geben, daß Paypal sich damit gut am Markt behaupten kann. Der Vorteil für den Nutzer ist dabei, daß dem Ladenbetreiber dabei die Kreditkartendaten nicht zur Verfügung gestellt werden. Außerdem kann der Nutzer jederzeit flexibel zwischen den einzelnen hinterlegten Kreditkarten und Girokonten wechseln.

Bezahlen mittels Payback-App

Ganz neu ist auch das Bezahlen mittels der Payback des Rabattportals Payback. Allerdings funktioniert das aktuell nur bei der Supermarktkette real und dem dm Drogeriemarkt. Weitere Händler sollen aber noch folgen. Der Nutzer kann in der Payback sein Girokonto hinterlegen und dann wählt er an der Kasse in der App „Punkten und bezahlen aus“, gibt eine PIN ein und bekommt einen QR-Code angezeigt, den die Kassiererin dann einscannt. Das wars dann auch schon. Eine Verknüpfung mit einer Kreditkarte ist leider nicht möglich. Das führt die App ein wenig ad absurdum, denn Payback bietet selbst auch noch Kreditkarten von Amex und Visa an, mit denen man Punkte sammeln kann.

Alle Systeme haben eines gemeinsam: sie funktionieren derzeit noch sehr eingeschränkt. Ob und wie schnell sich das ändert, bleibt abzuwarten. Dann könnte irgendwann auch das Ende der Plastikkarte als Zahlungsmittel gekommen sein, wenn man nur noch sein Smartphone zücken muß um eine Zahlung vor Ort zu tätigen.

Veröffentlicht unter Finanzen | Hinterlasse einen Kommentar

Alles kostenlos: Girokonto, Kreditkarte, Bargeldbezug

Immer wieder kommt die Frage auf, welches das beste Girokonto oder die beste Kreditkarte ist. Eine ehrliche Antwort kann da nur lauten: gibt es nicht. Jeder Mensch ist anders, hat andere Präferenzen und gestaltet sein leben anders.

Ich habe mir aber mal Gedanken gemacht, welches die preisgünstigste Kombination für Girokonto und Kreditkarte ist, wenn man bereit ist alles online abzuwickeln. Sicherlich mag diese Kombi nicht für jeden ideal sein, aber vielleicht hilft sie auch bereits dem einen oder anderen mal über seine bisher vorhandenen Finanzprodukte nachzudenken ob die noch den aktuellen Bedürfnissen entsprechen.

Bei meiner Auswahl ging es mir darum, daß faktisch alles kostenlos ist:

Girokonto
Bargeldbezug
Kreditkarte
Fremdwährungsgebühren
Überweisungen

Geht das überhaupt? Ja, das geht und sogar recht gut. Benötigt werden dafür drei Produkte, die ich hier mal in der Kombination näher vorstellen möchte.

1. Fidor Smart Girokonto

300x250Als Girokonto hielt ich das Konto der Fidorbank für ideal. Es lässt sich ausschließlich online verwalten. Wer zudem sein Gehalt auf dieses Konto überweisen lässt, bekommt monatlich einen Gehaltsbonus von 1 € gutgeschrieben.

Kontoführungsgebühren fallen nicht an, auch sind alle Buchungsposten wie Überweisungen kostenlos. Als Gehaltskonto genutzt ist es nicht nur kostenlos, sondern bringt noch 12 € Bonus pro Jahr ein.

2. Fidor Smartcard

250x176Dazu holt man sich dann noch die ebenfalls kostenlose Fidor Smartcard, eine Kombination aus Mastercard und Maestrokarte. Die damit getätigten Umsätze werden direkt dem Girokonto belastet, es gibt also keinen separaten Kreditrahmen für die Karte. Wer mit der Karte kein Geld abhebt, drei Zahlungen damit innerhalb eines Monats täigt UND zusätzlich mindestens 399 € einzahlt auf das Girokonto (kann ja auch das Gehalt sein – siehe oben), der erhält zusätzlich 2 € NoCash-Bonus.

In dieser Kombination kann man, wenn man auf Bargeldabhebungen verzichtet, insgesamt also bis zu 36 € Bonus pro Jahr kassieren.

Auch schön: bei Nutzung der Fidor Smartcard außerhalb der Eurozone fallen keine Fremdwährungsgebühren an, wie bei den meisten anderen Karten üblich. Natürlich unterstützt die Fidor Smartcard auch kontaktloses Bezahlen.

3. Barclaycard New Visa

Wer das Fidor Smart Girokonto richtig ausreizen und die 36 € Bonus komplett mitnehmen will, der muß auf direkte Bargeldabhebungen verzichten. Aber, das ist kein Drama. Das dritte Produkt, daß ich hier vorstellen möchte ich die Barclaycard New Visa der Barclays Bank.

Die Barclaycard New Visa ist eine echte Kreditkarte mit eigenem Verfügungsrahmen. Eine Jahresgebühr wird nicht erhoben, zudem kann man weltweit mit der Visacard kostenlos Bargeld abheben. Aufpassen sollte man außerhalb der Eurozone, da fallen für den Karteneinsatz Fremdwährungsgebühren an. Aber da kann man dann schließlich mit der Fidor Smartcard zahlen und umgeht so diese Gebühren.

Auf Wunsch gibt es zur Barclaycard New Visa auch noch eine kostenlose Maestro dazu. Meine Empfehlung: auf jeden Fall mit beantragen und dort einsetzen, wo noch keine Kreditkarten akzeptiert werden.

Auch mit der Barclaycard New Visa kann man kontaktlos bezahlen, mit der zugehörigen Maestrokarte allerdings nicht.

Richtig optimiert würde die Nutzung also so ablaufen:

Gehalt aufs Fidor Smart Girokonto überweisen lassen, auch alle Lastschriften usw. drüber laufen lassen. Dreimal monatlich die Fidor Smartcard einsetzen und so nun insgesamt 3 € pro Monat als Bonus kassieren.

Alle anderen Kartenzahlungen innerhalb der Eurozone sowie sämtliche Bargeldabhebungen über die Barclaycard New Visa abwickeln. Außerhalb der Eurozone zahlt man direkt mit der Fidor Smartcard und spart so die Fremdwährungsgebühren.

Somit hat man dann wirklich alles kostenlos: Girokonto, Überweisungen, Kreditkarte, Bargeldbezug, Fremdwährungsgebühren außerhalb der Eurozone. Außerdem bis zu 36 € pro Jahr als Bonus geschenkt oben drauf. Mehr braucht man eigentlich nicht. Dafür muß man halt alles online abwickeln, dürfte aber für die meisten inzwischen keine Hürde mehr darstellen.

Veröffentlicht unter Finanzen | Hinterlasse einen Kommentar

Andasa Mastercard Gold mit 0,25 % Cashback

In Zeiten wo viele Kreditkartenangebote mit Cashback zurückgeschraubt oder ganz eingestellt werden, hält sich ein entsprechendes Angebot recht stabil: die Andasa Mastercard Gold, die in Zusammenarbeit mit der luxemburgischen Advanzia Bank herausgegeben wird.

Die Advanzia Bank kennt man in Deutschland seit längerem durch ihre gebührenfreie Mastercard Gold. Davon gibt es aber auch mehrere Kartenclone und einer davon ist die Andasa Mastercard Gold.

Die Konditionen der Andasa Mastercard Gold sind praktisch 1:1 gleich mit denen der Advanzia Mastercard Gold.


Konditionen der Andasa Mastercard Gold

  • 0 € Jahresgebühr
  • 0 % Femdwährungsgebühr
  • 0 € Gebühren für Bargeldbezug
  • 0 € für Ersatzkartenversand
  • 20 Tage Zahlungsziel ab Rechnungserhalt
  • 0,25 % Cashback auf alle Kartenumsätze
  • Welche Besonderheiten sind bei der Andasa Mastercard Gold zu beachten?

    Der Rechnungsbetrag der monatlichen Kreditkartenabrechnung wird hier nicht automatisch vom Girokonto per Lastschrift eingezogen, sondern muß manuell überwiesen werden. Dafür bleiben 20 Tage Zeit. Für Bargeldabhebungen wird für den Zeitraum ab Bargeldbezug ein Zins von 1,73 % pro Monat, d.h. 22,60 % p.a. berechnet. Man sollte die Andasa Mastercard Gold also NICHT dafür nutzen um damit Bargeld abzuheben. Stattdessen ist die Karte aber recht gut zum Bezahlen geeignet, wenn man seine Finanzen so weit im Griff hat, daß man es schafft die Kreditkartenrechnung rechtzeitig zu bezahlen. Dann fallen keinerlei Zinsen an und durch das Cashback in Höhe von 0,25 % bekommt man sogar noch eine Kleinigkeit zurück. Das angesammelte Cashback kann man sich ab einem Betrag von 50 € auszahlen lassen. Gut geeignet ist die Andasa Mastercard Gold daher auch für den Einsatz zum Bezahlen außerhalb der Eurozone, da keine Fremdwährungsgebühr anfällt.

    Aktuell unterstützt die Karte allerdings noch nicht das kontaktlose Bezahlen via NFC. Allerdings ist davon auszugehen, daß sich das auch demnächst ändert. Ob und wie lange Andasa noch das recht hohe Cashback von 0,25 % zahlen kann, ist unklar. Durch die recht niedrig gedeckelten Händlergebühren bei Kartenzahlungen bleibt da recht wenig Luft nach oben. Solange das Angebot aber noch besteht, sollte man das ruhig nutzen.

    Veröffentlicht unter Finanzen | Kommentare deaktiviert für Andasa Mastercard Gold mit 0,25 % Cashback

    Number26 veröffentlicht Fair-Use-Policy für deutsche Kunden

    Nach dem Aufschrei weil Number26 diversen Kunden das Konto kündigte, hat das Finanz-Startup nun eine Fair-Use-Policy für die Bargeldabhebung veröffentlicht. Diese tritt zum 07.09.2016 in Kraft. Interessant dabei, daß selbige nur für Kunden mit deutschen Wohnsitz gilt, da laut Aussage von Number26 die Kosten für Bargeldabhebungen innerhalb Deutschlands bedeutend höher als im Ausland sind.

    Was steht nun in der neuen Fair-Use-Policy von Number26?

    Die neue Fair Use Policy für Bargeldabhebungen für Nutzer aus Deutschland

    Was?

    Unbegrenzte und kostenfreie Abhebungen bei über 6000 Einzelhändlern unseres CASH26 Netzwerks. Mit wenigen Klicks auf eurem Smartphone könnt ihr so kostenlos Geld abheben.

    Monatlich 5 kostenfreie Bargeldabhebungen in Deutschland für:
    Alle Nutzer mit einer Frist von 3 Monaten zu Beginn der Einführung
    Alle Nutzer, die unter 26 Jahre alt sind
    Alle Nutzer, die das Konto als Hauptkonto nutzen, bedeutet:
    Nutzer, die ein regelmäßiges Einkommen oder monatlich Sozialleistungen jeglicher Art innerhalb von zwei aufeinander folgenden Monaten auf ihrem N26 Konto erhalten
    Nutzer die innerhalb von zwei aufeinander folgenden Monaten jegliche Art von Gutschriften erhalten, die sich in der Summe auf 1000 € oder mehr belaufen

    Monatlich 3 kostenfreie Bargeldabhebungen in Deutschland für Nutzer aus Deutschland, die keine der oben genannten Kriterien erfüllen (nach Vollendung der 3-monatigen Frist zu Beginn)

    Ist das Kontingent überschritten, fällt für jede weitere Abhebung eine Gebühr von 2 € an
    Sobald du das Limit für kostenfreie Abhebungen erreicht hast, wirst du per Push-Mitteilung benachrichtigt. Zusätzlich wird dir in der App in der aktuelle Status angezeigt.

    Warum:
    Bargeldabhebungen sind insbesondere in Deutschland sehr kostspielig. Wie eingangs bereits erwähnt, haben wir nach euren Vorschlägen für eine Lösung gefragt und gemeinsam beschlossen, dass diese Regelung die fairste Lösung für diejenigen ist, die mehr als 3 oder 5 Abhebungen monatlich vornehmen möchten. Und nicht vergessen: CASH26 Abhebungen bleiben kostenfrei. Zusätzlich möchten wir unsere jüngeren Nutzer, die womöglich studieren oder gerade erst in das Arbeitsleben eingestiegen sind, etwas unterstützen.



    Natürlich muß jeder selbst entscheiden ob er mit 3 bzw. 5 kostenlosen Bargeldabhebungen pro Monat über die Runden kommt, aber im Normalfall sollte es völlig ausreichen. Das ist eine Bargeldabhebung alle 6 bzw. 10 Tage. So weit sollte man eigentlich seinen Bargeldbedarf planen können. Und wer ein derart modernes Konto nutzt, sollte eigentlich auch bei seinen Zahlungsmethoden so modern sein, daß er seine Zahlungen in erster Linie bargeldlos abwickelt. Dann braucht man auch nicht so oft Bargeld beziehen.

    Veröffentlicht unter Finanzen | Kommentare deaktiviert für Number26 veröffentlicht Fair-Use-Policy für deutsche Kunden