August 2007


So, ich will mal wieder was testen, obs klappt wird sich ja zeigen.

War schon mal jemand zur Nagelmodellage gewesen? Also ne Bekannte geht ja regelmäßig ins Nagelstudio zur Nagelmodellage zum “nageln”, wie sie immer zu sagen pflegt. *g* Naja, ich kann nicht verstehen wie man dafür Geld ausgeben kann, aber ich bin ja auch keine Frau und hab sowas nicht nötig. *g*

Allerdings frage ich mich halt was das ganze für sinn haben soll. Ich meine wenn dann zwei Tage später die betreffende Frau die Frage gestellt bekommen würde, ob sie bei einem Umzug helfen kann, dann müßte sie absagen weil ja die Gefahr bestünde, daß die bei der Nagelmodellage bearbeiteten Fingernägel Gefahr laufen beschädigt zu werden.

Irgendwie finde ich daher diese sogenannte Nagelmodellage daher äußerst sinnlos.

Mal schauen wer als erstes rausfindet, auf welchen Begriff ich mit diesem Text optimieren will. ;-)

Achja, wer sich so ein Nagelstudio mal ansehen will, der sollte bei google nicht nach “Nagelstudio” sondern z.B. nach “Nagelstudio Berlin” suchen, da die meisten dieser Dienstleister eh nur kleine Klitschen und nicht bundesweit tätig sind.

Nach Promiblogger und Bücherblogger, habe ich nun ein weiteres Blog gestartet, das in den nächsten Wochen von einem Team aus fünf Personen mit Inhalt gefüllt wird.

Auf rockmedia.de werden zukünftig Musik-CD’s vorgestellt, nicht nur aus dem Rockbereich. Das musikalisch breit interessierte Redaktionsteam wird aktuelle wie auch ältere Musik-CD’s von nationalen und internationalen Künstlern präsentieren.

Ich bin schon jetzt auf die Reaktionen in der Blogosphäre gespannt und hoffe mit diesem Blog den Nerv der Leser zu treffen.

In den letzten Tagen werde ich immer wieder überrascht, wenn ich mir anschaue wo der Traffic so auf einem meiner Projekte herkommt. Da wird nach Leuten gegoogelt deren Namen man kaum aussprechen, geschweige denn richtig schreiben kann.

Was da an Traffic manchmal kommt ist echt erstaunlich und kann durchaus in die tausende Besucher je Tag gehen.

Gerade heute ist auf einem meiner Blogs die Hölle los und das nur wegen einer Person. Den regulären Long Tail-Traffic rechne ich da schon gar nicht mit. Wenn man bedenkt, wie man sich in anderen Bereichen strecken muß, um erstmal überhaupt so viel Traffic zu bekommen, dann ist es schon schön zu sehen wie leicht es doch sein kann.

Ein heute Vormittag veröffentlichter Blogbeitrag kam bei dem wichtigsten Begriff auf Platz 4 binnen einer Stunde und sorgte seitdem in einem Zeitraum von einer Stunde für rund 150 Besucher.

Der Nachteil dieser Trafficbeschaffung ist, daß vielfach nur kurzzeitig entsprechender Traffic damit generiert werden kann, wie es sich bei der Hochzeit von Gülcan gezeigt. Auch Nachrichten, daß von diesem oder jenem Promi Pornos aufgetaucht sind, kann den Traffic nur in Ausnahmefällen dauerhaft steigern.

45 Jahre Omega - schon lange habe ich mich auf dieses Konzert gefreut und gestern war es endlich soweit. Auch wenn das Wetter nicht ganz optimal war, aber es hätte auch noch schlimmer kommen können.

18 Uhr sollte Einlaß sein, gegen 17 Uhr war ich vor Ort. Mit etwas Verspätung machten die Tore auf und da ich ja rechtzeitig da war konnte ich mir noch einen Platz in der ersten Reihe sichern. An dieser Stelle liebe Grüße an Kathrin, die dieses Mal nicht mit dabei war.

Nicht erst 20 Uhr, sondern bereits um 19.45 Uhr ging es mit der Vorband “Sid” aus Ungarn los. Ist das in Ungarn so üblich, daß die Konzerte früher als geplant anfangen? Die Jungs und die junge Dame (Nataly) rockten richtig ab und es machte Spaß ihnen zuzuhören. Eine gute dreiviertel Stunde waren sie auf der Bühne und konnten mich wirklich von sich überzeugen. Ein wenig kamen stilistische Einflüsse des Progrock zum Vorschein. Auf jeden Fall hat mich der Auftritt von “Sid” überzeugt, insbesondere die hübsche Bassistin tat dazu ihr übriges. Werde wohl mal nach CD’s dieser Band Ausschau halten.

Nach einer kurzen Umbauphase gings dann los. Mit dem Radetzkymarsch und viel Nebel kamen die Herren von “Omega” auf die Bühne. Was dann kam ist eigentlich unbeschreiblich. Ein song jagte den nächsten und jeder wurde mit überschwenglichem Applaus bedacht. Die deutschen Ansagen zwischendurch waren natürlich für all jene von Vorteil, die nicht der ungarischen Sprache mächtig sind.

Dann ging es zur ersten Zugabe über, der eine zweite folgte und dann auch noch eine dritte Zugabe. Dort gab es dann auch eine Überraschung. Gespielt wurde das Lied “Gyöngyhajú lány”. Das ist das Lied welches die Scorpions geklaut haben und daraus “White dove” gemacht haben. doch es gab zu DDR-Zeiten noch eine weitere deutschsprachige Version davon, nämlich von Frank Schöbel. Dieser war als Überraschungsgast auch anwesend und sang gemeinsam mit den Jungs von “Omega” den Titel, wobei er eine Strophe in deutsch sang.

Schön war auch den Titel “Tizezer lépés” zu hören, dessen Melodie Grundlage für Renft’s “Gänselieschen” war. Der Titel lief gleich als zweiter.

Was die Besucherzahlen angeht, so würde ich mal auf 10-12.000 schätzen, aber andere wissen das sicher genauer.

Die Anreise durch den Regen hat sich aber für mich auf jeden Fall gelohnt und ich glaube es wird nicht mein letztes Konzert von “Omega” gewesen sein.

Fazit: 45 Jahre Omega - bei der Qualität ist es kein Wunder, daß es die Band schon so lange gibt. Mit Bands wie den Stones können “Omega” auf jeden Fall mithalten.

Die ING-DiBa hat eine neue Kreditkarte auf den Markt gebracht. Mit einer Jahresgebühr von 18 Euro ist sie auf den ersten Blick zwar nicht kostenlos, doch wer sich die Kartenbedingungen etwas näher betrachtet wird feststellen, daß man die 18 Euro sehr schnell wieder reinholen kann.

Die Kreditkarte der ING-DiBa bietet nämlich zahlreiche Vorteile:

* 50 Cent Sofortbonus für jeden Einkauf ab 20 Euro
* 45 Tage Einkaufsversicherung
* Persönlicher Kreditrahmen unabhängig vom Girokonto
* Rückzahlung in Teilbeträgen möglich
* Nur 18 Euro Jahresgebühr

Insbesondere diesen Sofortbonus sollte man sich einmal genauer betrachten.

Für jeden Einkauf den man mit der Kreditkarte der ING-DiBa bezahlt und der über 20 Euro liegt bekommt man nämlich 50 Cent von der ING-DiBa auf dem Kartenkonto gutgeschrieben. Bei nur zehn Umsätzen über 20 Euro je Monat macht das schon mal 5 Euro im Monat, im Jahr also 60 Euro. Abzüglich der 18 Euro Jahresgebühr bekommt man also 42 Euro von der ING-DiBa geschenkt, wenn man das o. g. Rechenbeispiel als Grundlage nimmt.

Für wen ist ING-DiBa Kreditkarte also interessant?

Insbesondere Personen die häufig mit Kreditkarten bezahlen, z.B. Außendienstmitarbeiter, Geschäftsleute usw. dürfte diese Karte sehr interessant sein. Jeder andere sollte aber auch mal einen Blick auf seine Kreditkartenabrechnung werfen und schauen wieviele Umsätze über 20 Euro je Monat dort drauf verzeichnet sind. dann kann man sich schnell selbst ausrechnen, ob sich die ING-DiBa Kreditkarte lohnt.


ING Card Classic

Die ING-DiBa gibt diese Kreditkarte als Visacard oder Mastercard aus, je nach Kundenwunsch.

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