August 2007


Das nächste Treffen ist in Planung und auch wenn ich selbst nicht dabei sein werde, möchte ich doch an dieser Stelle etwas Werbung dafür machen.

12.09.2007 um 19.00 Uhr
im IB Hotel Frankfurt Friedberger Warte, Homburger Landstraße 4, 60389 Frankfurt am Main

Jeder, der sich für Online-Marketing im Allgemeinen und natürlich Affiliate-Marketing im Speziellen interessiert, ist herzlich eingeladen.

Das Hotel liegt gleich an der A 661, Ausfahrt Friedberger Landstraße / Innenstadt.

Siehe auch: www.ibhotel-frankfurt-friedbergerwarte.de

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. Anmeldeschluß ist der 05.09.2007.

Anmeldung bitte per E-Mail an vss-verlag@web.de unter Angabe der jeweiligen Personenzahl.

Zudem werden noch Sponsoren gesucht. Benötigt werden vor allem Namensschilder für die Teilnehmer/innen, die dann gerne mit dem Logo des Sponsors bedruckt sein dürfen, und vielleicht der ein oder andere Beitrag zum Getränkeverkehr.

Dieses erste Treffen soll möglichst zwanglos gestaltet werden und zum Kennenlernen dienen, aber wer einen guten Programmpunkt zur Verfügung hat und eine Aktion oder sein Unternehmen vorstellen möchte, kann sich gerne melden, das wird dann entsprechend koordiniert.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte per E-Mail an vss-verlag@web.de.

Da ich selbst ja kein Auto besitze, bin ich öfters mal Kunde bei den einschlägigen Autovermietungen.

Um zur Online-Marketing-Lounge zu gelangen ist es also mal wieder nötig für mich ein Auto zu mieten, zumal ich da eventuell eh nicht alleine hinfahre. Also hab ich mich mal dran gemacht und einen Preisvergleich für Mietwagen gemacht. Das Ergebnis war überraschend. Das günstigste Angebot für einen Mietwagen kostete nur 25 % von dem was der teuerste Anbieter wollte.

In Zahlen ausgedrückt: Bei Budget kostet mich die kleinste Klasse inklusive Volkasko und aller Kilometer 49 Euro, während “Alis Autovermietung” inklusive 400 Kilometer doch tatsächlich für ein Klasse A-Fahrzeug 200 Euro haben wollte.

Da ich ja selbst mal in der Branche tätig war, frag ich mich echt, wie man bei solchen Preisen überleben kann, zumal der Konkurrenzdruck in der Autovermietungsbranche doch recht groß ist.

Die günstigsten Anbieter waren bei meinem privaten Vergleich:

Budget

Hertz

Sixt

Am teuersten war Alis Autovermietung.

Man hört immer wieder mal Aussagen, daß man anhand der Zahl der Suchergebnisse bei google erkennen könne ob der Begriff viel oder wenig Traffic produziert.

Das möchte ich an dieser Stelle mal widerlegen.

Ich betreue u.a. ein Weblog, das täglich eine vierstellige Zahl an unique Visits produziert. Dabei stellt sich immer wieder heraus, daß viele der Besucher über Suchabfragen zu mir gelangen, die nur wenige Suchergebnisse beinhalten, teilweise sogar nur wenige hundert. Dagegen bekomme ich bei Begriffen mit mehreren Millionen Suchergebnissen vergleichsweise wenig Traffic darüber.

Sicherlich ist dies auch abhängig vom jeweiligen Thema, doch wichtig ist für mich dabei klarzustellen, daß eine Pauschalisierung nicht realistisch möglich ist und ein direktes Verhältnis zwischen Zahl der Suchergebnisse und dem daraus resultierenden Traffic nicht zwangsläufig hergeleitet werden kann.

Die Frage “Was ist Onlinemarketing?” stellen wir bei Vorstellungsgesprächen den Bewerbern jedes mal. Die Antworten fallen größtenteils erschreckend aus. Ich stelle immer wieder fest, daß selbst bei Personen die von den Unis kommen das Thema Onlinemarketing häufig unbekannt ist.

Schau ich mir die Vorlesungs- und Seminarunterlagen an, die man an vielen Unis online einsehen kann, scheint da die Zeit vielfach schon lange stehengeblieben zu sein. Themen wie SEM, SEO, E-Mail-Marketing oder Affiliatemarketing werden da so gut wie gar nicht behandelt, aber zumindest lernen die Studenten an manchen Unis immerhin, daß es Onlineauktionen gibt.

Warum hängen unsere Hochschulen da so hinterher? Wieso wird da nicht praxisbezogener gelehrt? Wenn ich mir die offenen Stellen so anschaue, hätten da die wenigsten Studienabgänger Probleme eine Anstellung zu finden, wenn das Studium auch anschaulich Wissen vermitteln würde, was später in der Praxis auch zur Anwendung kommen könnte.

Ist das eigentlich nur ein deutsches oder eher ein internationales Problem?

Ich hasse es wenn man Musik-CD’s mit Kopierschutz versieht. Gerade heute hab ich wieder so ein Exemplar bekommen. Eine Doppel-CD von der die zweite Seite sich nicht in normalen PC’s abspielen läßt.

Ich muß dazu sagen, daß ich mir alle neu gekauften CD’s gleich auf den Rechner als MP3 rippe, da der Rechner mein einziges Abspielgerät dafür ist.

Es kann doch nicht sein, daß man nen Haufen Geld für eine CD ausgibt und sie dann nicht hören kann, nur weil der Musikgesellschaft das Abspielgerät nicht genehm ist. So, jetzt muß ich mir mal Gedanken machen, wie ich das Problem lösen kann. Zumindest weiß ich es schon, daß es sich dabei um den CD-Kopierschutz Cactus Data Shield 100 handelt, den Rest wird mir sicher Google verraten.

Ansonsten schreib ich wohl mal BMG an, mal schauen wie die sich dazu äußern.

Update: BMG sagt die nutzen seit Ende 2002 keinen Kopierschutz mehr. Amazon vertreibt also alte Produkte. Amazon will mir die nun umtauschen, mal schauen ob die neue auch den Kopierschutz drauf hat. Ansonsten geht die halt wieder zurück.

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