Da mein altes Siemens AX 75 so langsam immer mehr rumzickte, mußte ein neues Handy her. Zum Schluß standen nur noch das Siemens C75 und das Siemens S68 zur Wahl. Ich entschied mich dann für das Siemens S68, das seit wenigen Minuten nun in meinem Besitz ist.
Die Frontseite ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt und durch sein flaches Design wirkt es recht edel. Allerdings fiel mir negativ aus, daß das Siemens S68 einen ganz anderen Anschluß für das Ladekabel hat, als die anderen Siemens-Handys. Irgendwie scheint das wohl “IN” zu sein, jedem Handy einen anderen Ladekabelanschluß zu verpassen, damit immer wieder neuer Bedarf an KFZ-Ladekabeln besteht.
Das Siemens S68 liegt leicht und gut in der Hand, die Menüführung ist typisch Siemens, man braucht sich da nicht erst neu dran zu gewöhnen.
Ich hoffe, daß ich das Siemens S68 lange Zeit nutzen kann, denn designtechnisch zählt es mit zu dem besten was meiner Meinung nach auf dem Markt ist.
Lidl bringt am 04.10. einen n euen PC in die Läden, den TARGA® Ultra AN64II 5000+ DC. Doch lohnt es sich wirklich hier für 799 Euro zuzugreifen?
Die Ausstattung des TARGA® Ultra AN64II 5000+ DC:
- Prozessor: AMD Athlon? 64 X2 5000+ Dual-Core Prozessor, zwei Prozessorkerne, 1 MB Cache, HyperTransport
- Grafikkarte: NVIDIA® GeForce® 8550 GT Targa®-Edition – geräuschlos durch passive Kühlung, Unterstützung von DirectX® 10 ? 256 MB DDRII Grafikspeicher
- Western Digital S-ATA Festplatte/Kapazität: 500 GB mit 7.200 U/Min. und 8 MB Cache
- 2.048 MB DDRII RAM 667
- High-End ASUS® Motherboard mit HyperTransport? 1.000 Unterstützung, eSATA, PCI-E u.v.m.
- SAMSUNG® 18x DVD-Brenner Double Layer, Kapazität bis 8,5 GB, lightScribe®-Technologie
- LG® 16x DVD ROM-Laufwerk
- Hauppauge® DVB-T und analog Fernsehen – digitales terrestrisches TV mit zusätzlichem Analog-TV/Radio-Tuner
- Highspeed Wireless LAN
- 8 Kanal Digital Surround Sound
- Highspeed-Netzwerk & DSL-Ready mit Gigabit LAN (10/100 Mbit-kompatibel)
- Data Becker Praxishandbuch
- Versenkbares, staubgeschütztes Targa® Multipanel mit 8in1-Kartenleser
- Betriebssystem: Microsoft® Windows Vista® Home Premium
- 3 Jahre Herstellergarantie inklusive Vor-Ort-Service und Hotline!
Die Grafikkarte ist mal wieder eine Special-Edition, also keine Standardkarte. Wenn man sich, abgesehen vom Speicher, den PC etwas genauer ansieht wird man feststellen, daß es sich dabei wohl um den Rechner handelt, den es im Mai bereits schon mal gab für damals 999 Euro.
Der Rechner wird mit Windows Vista ausgeliefert. Wer da kein wirkliches Interesse dran hat, kann das neue Downgrade von Microsoft auf Windows XP nutzen.
Der Preis mag auf den ersten Blick vielleicht günstig erscheinen, doch sollte man zuerst prüfen, ob man wirklich so einen Rechner benötigt oder ob weniger nicht manchmal doch mehr ist. Ob die passiv gekühlte Grafikkarte für High-End-Spiele geeignet ist, ist auch fraglich und auch nicht jeder wird die TV-Karte benötigen.
Der Rechner überzeugt sicher mit Schnelligkeit und einem riesigen Speicherplatz, doch ein wirkliches Schnäppchen ist er bei dem Preis trotzdem nicht.
Nachdem der Monitor des Zweitrechners, an dem meine Praktikantin arbeitet, nun doch endgültig den Geist aufgab, hab ich mich entschlossen einen neuen zu kaufen und den alten TFT-Monitor nach dessen Reparatur (ist ja noch Garantie drauf) nur noch als Reserve zu verwenden.
Beim Amazon stieß ich dann auf den LG Flatron L1919S, ein 19″ Monitor, der durch den günstigen Preis von unter 180 Euro mein Augenmerk auf sich lenkte.
Der Monitor überzeugt durch sehr kontrastreiche Farben. Bisher konnte ich keine Pixelfehler entdecken. Der Fuß bietet auch einen guten Stand. Nur die hinten am Monitor angebrachten Knöpfe zum einstellen des Monitors finde ich etwas unpraktisch angebracht. Andere Hersteller beweisen in dieser Hinsicht mehr Kundenfreundlichkeit.
Fazit: Ich hoffe mal, daß sich der Monitor auch im Dauereinsatz bewährt. Meine Praktikantin wird sich sicherlich melden, wenn der rumzickt.
…so beginnt ein Werbespot der Cosmos Direkt, der zur Zeit die Gemüter erregt. Nun wird darüber diskutiert, ob so etwas pietätlos ist oder nicht. Ich persönlich bin zwar hart im nehmen, doch den Spot fand auch ich arg unter der Gürtellinie.
Wer ihn noch nicht kennt, der kann ihn sich hier anschauen:
Inzwischen wurde der spot abgeändert, ist nun aber noch bescheidener. Eines wurde aber erreicht, es wird drüber gesprochen. Auffällig dabei ist nur, daß alle Welt drüber redet und nur die wenigsten wissen von welcher Versicherung der Spot ist. Irgendwo hat der Spot da seine ursprüngliche Wirkung wohl verfehlt.
Ein Abgeordneter hat Strafanzeige gegen Gott gestellt. Gott verbreite Angst und Schrecken, sei verantwortlich für Terror, Naturkatastrophen und ähnliches.
Eingereicht hat die Klage ein Abgeordneter des Parlaments im US-Bundesstaat Nebraska. Nunja, sowas kann sich aber auch wirklich nur ein Amerikaner ausdenken.
Die Klage wurde von Senator Ernie Chambers im Bezirk Douglas eingereicht, da Gott überall sei. Das Rechtswesen in den USA ist so aufgebaut, daß da jeder jeden verklagen könne und so kann man da auch Gott verklagen.
Mit einer einstweiligen Verfügung will der Abgeordnete erreichen, daß Naturkatastrophen wie Tornados, Erdbeben oder Überschwemmungen aufhören. Na dann mal viel Erfolg.
Da fällt mir ein: wie stellt man eigentlich die Klageschrift dem Angeklagten zu? Via Gebet?