Erfolgreich abnehmen ohne Streß
Nachdem ich nun bereits zehn Kilo abgenommen habe, möchte ich jetzt mal ausführlich darlegen wie ich das gemacht habe. Ich muß sagen, daß es leichter ging als ich mir das bisher vorgestellt hatte.
Wichtig ist vor allem Bewegung. Wenn man wie ich ansonsten den ganzen Tag nur vorm Rechner sitzt, dann braucht man einen entsprechenden Ausgleich. Das ganze geht auch ohne teure Gebühren fürs Fitneßstudio. Ich geh einfach nur spazieren. Wochentags so 6-8 km, am Wochenende sind es dann schon mal 15-20 Kilometer, die ich da zurücklege. Keine Angst, die lege ich nicht am Stück zurück, sondern teile mir die über den Tag verteilt auf.
Doch neben der regelmäßigen Bewegung kommt es auch auf die richtige Ernährung an. Früher gab es bei mir regelmäßig Fastfood a la Döner oder Currywurst. Das ist natürlich Gift für eine gute Figur. Ab und an esse ich so etwas heute auch noch, aber halt nicht mehr so häufig wie früher. Dagegen sollte man ruhig etwas mehr Reis essen, denn Reis entwässert. Vielfach kann man als Beilage ganz leicht z.B. von Pommes auf Reis wechseln. Aber auch auch auf Dinge wie Kartoffelchips verzichte ich in letzter Zeit viel häufiger.
Dann esse ich natürlich auch im gesamten weniger und achte auch beim Einkauf schon mit darauf ob die Produkte viel oder wenig Fett enthalten. Joghurt esse ich z.B. in erster Linie welchen mit nur 0,1 % Fett, der schmeckt genauso gut und preislich sind die Unterschiede da marginal.
Auch bei den Getränken sollte man drauf achten was man trinkt. Cola trinke ich z.b. nur sehr selten und wenn dann welche ohne Zucker. Geschmacklich ist der Unterschied nicht zu schmecken, aber für die Figur macht es schon Unterschiede. Auch Eistee enthält viel Zucker, doch vor kurzem habe ich im Netto-Markt ein Eistee-Pulver entdeckt, daß zuckerfrei ist. Da nimmt man so ein kleines Tütchen, schüttet das in eine 1,5 Liter-Mehrwegflasche, kippt Wasser drauf und schüttelt das dann durch. Fertig. Dann nur noch in den Kühlschrank und das wars. Schmeckt genauso wie all der andere fertige Eistee, ist aber stattdessen zuckerfrei.
Es spricht natürlich nichts dagegen zwischendurch auch mal einen Döner zu essen oder beim Burgerproduzenten seiner Wahl etwas zu holen, aber man sollte das doch stark einschränken.
Ich stell mich täglich auf die Waage und schon so nach einer Woche war ich 1 Kilo losgewesen. Manchmal vergehen auch 2-3 Tage wo sich nichts tut und dann gibt es wieder einen entsprechenden Schub. Darauf sollte man sich ruhig einstellen.
Wichtig ist auf jeden Fall weniger Zucker und weniger Fett zu sich zu nehmen. Wovon ich nichts halte sind all diese Pülverchen, Drinks, Appetitzügler usw. Da nimmt nur das Geld in der Brieftasche ab. Auch von Punkte oder Kalorien zählen halte ich nicht viel. Hab ich auch nicht gemacht und ich hab dennoch abgenommen.
Ich wünsch allen die das mit dem abnehmen noch vor sich haben viel Erfolg. Ein paar Kilo möchte ich auch noch loswerden, aber den größten Teil hab ich jetzt geschafft.
On August 23rd, 2008 at 8:21 pm
Wenn du das nächste Mal zum fettreduzierten Joghurt greifst, erlaube dir mal den Spaß und achte drauf wieviele Kohlehydrate (Zucker) drin sind… Oftmals ist es nämlich der reinste Beschiss am Kunden. Da der Zucker vom Körper schnell aufgenommen und leicht verstoffwechselt werden kann, werden die übrigen mit der Mahlzeit aufgenommenen Nährstoffe eingelagert. Meist ist man den Joghurt ja nicht isoliert von allem anderen…
Ich selbst gehe seit 5 Monaten in ein Studio. Das Wort Fitnessstudio hört Inhaber Sven Kruse (Physio diverser bekannter Sportler in der BRD) nicht gern. Seither baue ich kontinuierlich Fett ab, Muskeln und Kondition auf. Nach 30 Jahren des Nichtstuns ist es eine wahre Wohltat. Aktuell habe ich 82 trainierte kg (bei 184 cm Größe). Gestartet bin ich mit 90kg.
Das Ganze habe ich zusammen mit bewussterer Ernährung in Angriff genommen. U.a. habe ich mich von meinem Trainer beraten lassen und auch mal bei einem Vortrag von Marc Warnecke gelauscht. Das Meiste ist für neninformierten Menschen nichts Neues, aber nochmal nen Überblick zu bekommen hilft, sich selbst einzuschwören..
Döner und Chips gibts bei mir auch weiterhin (Chips vor allem während der Olympischen Spiele und so) und ich kanns viel mehr genießen als jemals zuvor in meinem Leben.
Schlimmer als die Kosten fürs Studio sind übrigens die Kosten für neue (engerer) Hosen…