September 2008
Monatsarchiv
30 Sep 2008 . Gespeichert unter
Schnäppchen |

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Der Provider United-Domains bietet ab sofort bis einschließlich Ende Oktober .com-Domains zur Registrierung für nur 1 Euro im ersten Jahr an. Ab dem zweiten Jahr gilt der Standardpreis von derzeit 12 Euro je Jahr.
Wer also eh die eine oder andere .com-Domain registrieren möchte, der kann so zumindest im ersten Jahr ein paar Euro sparen. Bitte beachten, daß man nur 10 Domains zu diesem Sonderpreis bekommt, aber selbst gegenüber günstigen Anbietern lassen sich so ca. 60 Euro im ersten Jahr bei zehn Domains sparen.

Ich selbst habe mir auch schon mal die torstenmaue.com geholt, wo ich in Zukunft ein privates Blog aufbauen werde und mich in diesem Blog hier auf alle Themen rund um Suchmaschinenoptimierung konzentrieren werde.
Wer übrigens noch ein weiteres Schnäppchen schlagen möchte, der kann noch bis einschließlich heute bei united-Domains .me-Domains für 1 Euro im ersten Jahr registrieren. Auch hier gilt die Begrenzung von max. zehn Domains zum Sonderpreis. Schade, aber Domains wie fuck.me sind leider schon weg. Für den einen oder anderen dürfte sich hier aber sicher auch noch eine passende .me-Domain finden lassen.
30 Sep 2008 . Gespeichert unter
News aus dem Internet |

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Der Social-News-Dienst Yigg hat mal wieder an seiner Plattform gebastelt - zum Ärger der SEO’s.
Yigg hat nämlich den Link zur Quelle, der aus dem Einzelbeitrag rausgeht auf “nofollow” gesetzt. Nun sind die Follow-Links rarer geworden bei Yigg. Nur über die Startseite und die Warteschlange bekommt man noch Follow-links, also nur welche die schon nach kurzer Zeit wieder verschwinden, nämlich von wenn man aus der Warteschlange raus ist bzw. von der Startseite verschwunden ist.
Interessant ist dabei auch, daß in letzter Zeit immer öfters Beiträge wegen Spam gelöscht werden, wobei es sich dabei nicht unbedingt um puren Spam handelt. Es ist also schwer nachzuvollziehen warum dieser oder jener Beitrag gelöscht wird.
Bei Yigg tut sich also wieder etwas, doch es ist fraglich ob es in die richtige Richtung geht. Erst das verhunzte Design, nun diese Sache mit den nofollow-Links und den anscheinend willkürlichen Beitragslöschungen. Daß Yigg weder sich noch den Usern damit einen wirklichen Gefallen tut, müßte denen eigentlich klar sein und gerade deshalb sind diese Dinge nicht wirklich verständlich.
Bleibt abzuwarten was als nächstes kommt und wie die Yigg-User darauf reagieren. Im schlimmsten Fall kann es ja durchaus dazu führen, daß sich die User von Yigg abwenden, denn Alternativen zu Yigg gibt es ja en Masse und der eine oder andere Anbieter dürfte sich sicher freuen, wenn ein großer Mitbewerber aus eigenem Verschulden ins Straucheln gerät. Es bleibt also spannend.
Update: Das o.g. Phänomen tritt nur im eingeloggten Zustand auf. Ist man nicht als User bei Yigg eingeloggt, dann sind die Links weiter follow wie vorher. Da der google-Robot wohl keinen Yigg-Account besitzen dürfte, sieht er die Links als weiter als follow an.
Vielen Dank diesbezüglich an Mario von seoigg und an Sebastian von internetszene, für den Hinweis.
26 Sep 2008 . Gespeichert unter
Xing |

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Heute hatte ich auf Xing mal wieder ein besonderes Erlebnis. Es erreichte mich am Nachmittag eine Kontaktanfrage mit den Worten:
Guten Tag Herr Maue, ich würde Sie gern als Kontakt hinzufügen. Mit freundlichen Grüßen
Da für mich aus weder aus der Anfrage noch aus dem Profil heraus sichtbar war, wo da eine gemeinsame Schnittmenge zu finden wäre, lehnte ich die Kontaktanfrage ab mit den Worten:
sorry, aber ich nehme nur noch Kontaktanfragen von Personen an mit denen ich direkt privat oder geschäftlich zu tun habe… es wird für mich sonst zu unübersichtlich
Die meisten reagieren darauf mit Verständnis, diese Person aber eher nicht:
Guten Abend Herr Maue.
Verweigerung der Kontakte (so gut ich es weiß) oder deren Unterschätzung ist leider keine gute Strategie Herr Maue.
Würden Sie mich bitte auch aus Ihrer Gruppe ausschließen?
Danke.
Hallo, gehts noch? Die Mitgliedschaft in einer von mir moderierten Gruppe ist kein Grund daß ich all und jeden in meine Kontaktliste aufnehme, denn dann hätte ich schon einige tausend Kontakte, von denen ich die wenigsten direkt kenne bzw. etwas über sie sagen könnte. Was soll mir so etwas bringen?
So, ich hab ihr mal ganz höflich geantwortet und erklärt warum ich sie abgelehnt habe, mal schauen ob und wie sie reagiert und wenn sie nun von selbst aus der Gruppe austritt, denn ich werde sie nicht rauskicken, da es dafür keinen Grund gibt, dann soll sie dies ruhig tun. Ich werds sicher überlegen.
Ja, manchmal kann man da auf Xing nur noch mit dem Kopf schütteln.
Also, Kontakte sammeln um jeden Preis mag für den einen oder anderen vielleicht sinnvoll sein, für mich aber eher weniger. Ich möchte schon wissen, wen ich da in meiner Kontaktliste habe und am liebsten auch 1-2 Sätze über die Person sagen können. Sicherlich geht da jeder anders ran und DIE Lösung dafür gibt es sowieso nicht, aber man sollte so eine Ablehnung einer Kontaktanfrage auch respektieren können ohne gleich die beleidigte Leberwurst zu spielen.
26 Sep 2008 . Gespeichert unter
Suchmaschinenoptimierung |

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Man kennt das ja. Praktisch jeder will bei “private Krankenversicherung” in den Top 10 stehen, denn dort gibt es viel zu verdienen. Doch natürlich können immer nur zehn Seiten auf den vordersten Plätzen stehen. Und der Rest? Geht der leer aus?
In den meisten Fällen muß man diese Frage mit “JA” beantworten. Grund dafür ist, daß sich die meisten nur auf die Hauptkeywords stürzen und diese dann auch entsprechend umkämpft sind. Dabei sind es gerade die Nebenkeywords, die auch beträchtlichen Traffic bringen können bzw. zwar weniger Traffic bringen, dafür aber weniger umkämpft sind und man so dennoch zu seinen neuen Kunden kommt. Der zu betreibende Aufwand für solche Long Tail-Keywords ist in der Regel bedeutend geringer und so kann man sich dann lieber eine Handvoll solcher Keywords für die Optimierung raussuchen und die anderen sich erbittert (und vergeblich) um das Hauptkeyword kämpfen lassen.
Wenn wir da mal im Bereich “private Krankenversicherung” bleiben, so würden mir als Longtail-Keywords da z.B. einfallen:
-private Krankenversicherung für Geschäftsführer
-private Krankenversicherung für Angestellte
und noch einige mehr.
Manchmal macht es eben Sinn bei der Auswahl der Keywords etwas um die Ecke zu denken. Es kann sogar Sinn machen auf etwas gänzlich anderes zu optimieren. Dabei denke ich am ehesten an die Webseiten der Versicherungsmakler, nicht der Affiliates. Die haben ja letztendlich das gleiche Problem. Doch nicht jeder Versicherungsbereich ist so umkämpft wie der der PKV. Da macht bes dann auch Sinn einen weniger gefragten und daher auch weniger umkämpften Bereich sich rauszupicken und auf diesen zu optimieren. Wie der Interessent letztendlich zum Makler kam, kann dem Makler ja egal sein, denn wenn er den Kontakt zum Kunden hergestellt hat, kann er ihm dann immer noch auch andere Finanzprodukte (PKV, Riesterrente usw.) anbieten.
Vielleicht also beim nächsten Mal schauen ob es nicht auch andere Themenbereiche gibt über die man an den Kunden herankommen kann. Das trifft nicht nur auf den Versicherungsbereich zu, sondern erstreckt sich über praktisch jeden Bereich.
Wenn das Hauptkeyword also zu stark umkämpft ist, dann nicht gleich aufgeben, sondern sich einfach mal etwas im Nischen- und Long Tail-Bereich umschauen. Da findet sich meistens etwas, wo man noch gut Kapital rausschlagen kann. Und dann auch, wie in einem meiner letzten Beiträge angesprochen, auch den Bereich der Tippfehler nicht außer Acht lassen. Auch da läßt sich gut Traffic machen.
24 Sep 2008 . Gespeichert unter
News aus dem Internet |

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Das Internet ist böse - okay, das wird ja von den restlichen Medien schon seit längerem gerne verbreitet, da sie ansonsten ihre Felle wegschwimmen sehen.
Letzte Woche erlebte ich folgendes. Während meines Hotelaufenthaltes in Düsseldorf schaltete ich da abends auch nochmal kurz den Fernseher ein. Mal abgesehen von der Tatsache, daß ich feststellte nichts verpaßt zu haben weil ich keinen Fernseher besitze, blieb ich an einer Reportage hängen. Bitte fragt mich jetzt aber nicht auf welchem Sender die lief, hab ich jetzt vergessen.
Der Sachverhalt: eine junge Frau schaltet bei kijiji.de (!) ein Stellengesuch für eine Ausbildungsstelle im Bürobereich oder einen diesbezüglichen Job im Bürobereich. So weit, so gut. Die meisten Antworten kamen wohl nicht von irgendwelchen seriösen Unternehmen, sondern von zwielichtigen Gestalten die so nach dem Motto rangingen “Gehst mit mir ins Bett, bekommste auch nen Job” o.ä.
Dann wurden halt paar Termine arrangiert, das ganze gefilmt, dann versucht mit den “Arbeitgebern” zu sprechen usw. Das übliche halt. Und dann das Fazit: “Frau XY versucht nun wieder auf herkömmlichen Wege (Arbeitsamt) einen Job zu finden, denn das Internet ist zur Jobsuche völlig unbrauchbar.”
Hallo? Haben die noch alle Tassen im Schrank? Anscheinend kennt da wohl in deren Redaktion niemand Portale wie Jobscout24, Monster und wie die anderen seriösen Jobportale alle heißen. Hat die ernsthaft erwarte in einem herkömmlichen Kleinanzeigenmarkt treiben sich die Personalentscheider der Unternehmen rum und suchen nach potentiellen Arbeitnehmern? Diesen Beitrag fand ich sowas von billig gemacht, daß es eigentlich schon wieder peinlich ist. Jaja, das Internet ist böse. Und wie böse. Was wäre wohl passiert hätte das Mädel die Anzeige im Kleinanzeigenteil der örtlichen Zeitung geschaltet. Stellt sich die Frage ob da nicht auch solche zwielichtigen Angebote gekommen wären.
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