März 2009
Monatsarchiv
30 Mrz 2009 . Gespeichert unter
News aus dem Internet.
Es ist mal wieder Zeit für eine Blogitzeljagd hat sich Hitflip wohl gedacht und sich rasch noch ein paar Partner gesucht. Nun ist sie wieder gestartet. Wie auch in den vergangenen beiden Jahren, können sich auch dieses Jahr die Preise wirklich sehen lassen. Insgesamt können 52 Blogger etwas gewinnen und dabei stehen Preise im Wert von ca. 4.500 Euro zur Verfügung.
Wie immer muß man zum einen über das Gewinnspiel an sich berichten in einem Blogbeitrag, schreiben wo man von der Blogitzeljagd 3.0 erfahren hat und dann noch die Links aufführen, wo sich die sechs Blogitzellogos versteckt halten.
Hier findet man die Blogitzellogos:
Die Logos befinden sich hier:
Hitflip
myvideo
erento
Netmoms
verwandt
Hitmeister
Da bin ich jetzt mal gespannt, ob ich zu den glücklichen Gewinnern gehören werde oder eher nicht. Am 25.04.2009 endet die Blogitzeljagd, noch hat man also ein paar Tage Zeit um an diesem Gewinnspiel teilzunehmen.
27 Mrz 2009 . Gespeichert unter
Onlinemarketing.
Es kann manchmal so einfach sein die Conversionrate in Onlineshops zu erhöhen. Wie man es nicht macht, habe ich gerade die letzten Tage via Twitter mitbekommen und möchte das hier nun weiter geben.
Wir fangen mal bei dem wohl recht bekannten Warenhaus Karstadt an. Karstadt hat unter karstadt.de auch einen Onlineshop. Interessant wird es wenn man dort die Suchfunktion benutzt und dann z.B. einen Begriff wie “Schreibwaren” eingibt. Da kann man dann durchaus Produkte wie Füllfederhalter, Kugelschreiber, Schreibblöcke usw. erwarten.
Kann man erwarten, aber das was man dann angezeigt bekommt geht dann doch eher in eine andere Richtung, oder hat schon mal jemand versucht mit Rotwein zu schreiben? Auch haben wohl deutsche Schnellboote nicht wirklich viel mit Schreibwaren zu tun.
Liebe Leute von Karstadt.de, ihr solltet eure Suchfunktion wirklich mal überarbeiten. So eine schlechte Suchfunktion kann durchaus die Absprungraten drastisch erhöhen, denn der geneigte Onlineshopnutzer möchte nicht erst zwanzig Minuten testen welchen Begriff er eingeben muß um genau das angezeigt zu bekommen, was er auch sucht.
Jedem Onlineshopbetreiber kann man übrigens nur wärmstens empfehlen die interne Suche in seinem Onlineshop regelmäßig mal einem Test zu unterziehen und zu schauen ob die angezeigten Suchergebnisse auch wirklich zum jeweiligen Suchbegriff passen. Die Kunden werden es sicher danken.
25 Mrz 2009 . Gespeichert unter
Onlinemarketing.
Vor kurzem habe ich in einer Xinggruppe eine Vorstellung eines Onlineshops gelesen und dabei nur den Kopf schütteln können über den Domainnamen.
Der Domainname bestand aus einem französischen Begriff, den ich kaum richtig aussprechen, geschweige denn schreiben kann. Und damit beginnt das Problem. Wenn ich z.B. einen Onlineshop betreibe, sollte ich mir vorher ernsthaft Gedanken machen über den Domainnamen. Das ganze sollte man nicht nur aus SEO-Gesichtsgründen tun, sondern auch aus Usabilitygründen.
Einer meiner Ex-Arbeitgeber hatte sich mal die Domain schadenkostenum30prozentsenken.de gesichert. So ein Wortgetüm kann sich niemand merken, alleine schon wenn es darum geht, ob man nun die Worte mit Bindestrich trennt oder nicht oder wie in diesem Beispiel die “30″ mit Ziffern oder Buchstaben schreibt.
Von Verwechslungen wollen wir hier erstmal gar nicht sprechen. schadenkostenum30prozentsenken.de oder nicht doch schadenkostensenkenum30prozent.de ? *grübel*
Da geht es dann nämlich schon los mit der Verwirrung. Bei der Wahl des richtigen Domainnamens sollte man also auch auf solche Dinge achten. Kann jeder den Namen richtig aussprechen? Gibt es verschiedene mögliche Schreibweisen, z.B. mit ei, ey, ai, ay usw. Gerade dann sollte man sich zumindest die anderen Schreibweisen auch sichern und auf die Hauptseite weiterleiten um es Trittbrettfahrern zu erschweren am eigenen Domainnamen zu partizipieren.
Bitte bei der Auswahl des Domainnamens auch immer das geltende Markenrecht beachten, denn sonst kann man sich unter Umständen schnell Ärger einhandeln!
24 Mrz 2009 . Gespeichert unter
Onlinemarketing.
Als Webmaster oder SEO kommt es häufig vor, daß man sich Domains registriert, die man nicht sofort benötigt. Viele liegen dann mehr oder weniger sinnlos rum.
Damit man dann wenigstens die Registrierungskosten reinholen kann, oder vielleicht sogar noch ein paar Euro Gewinn dabei rausschlagen kann, gibt es Anbieter für Domainparking.
Die wichtigsten Anbieter für Domainparking möchte ich an dieser Stelle einmal vorstellen und zudem noch ein paar allgemeine Hinweise zum Thema Domainparking geben.
Sedo
Der wohl bekannteste Anbieter hier in unseren Breitengraden ist Sedo. Das Unternehmen, daß auch als Handelsbörse für Domains und Webprojekte tätig ist, bietet ein eigenes Domainparkingprogramm an. Gerade auch durch die enge Zusammenarbeit mit United-Domains gelang es Sedo bei uns zahlreiche Domaininhaber für sich zu gewinnen. Die Statistiken sind vollkommen ausreichend, allerdings sind die Verdienste in der Regel nicht sehr hoch und es dauert schon eine ganze Weile, eh man die Auszahlungsgrenze von 20 Euro erreicht hat, sofern man keine Domain mit viel Traffic dort parkt, doch solche Domains werden in den meisten Fällen eh nicht geparkt, sondern mit Content versorgt.
Ecato
Über Ecato hatte ich bereits im Januar etwas geschrieben und möchte daher an dieser Stelle auf diesen Beitrag verweisen.
Adcell
Adcell ist ein Partnerprogrammnetzwerk, welches auch die Möglichkeit des Domainparking anbietet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Domainparkinganbietern wird bei Adcell nicht auf Klickbasis abgerechnet, sondern es gibt eine erfolgsbasierte Abrechnung, die je nach eingeblendetem Partnerprogramm auf Lead- oder Salesbasis erfolgt. Man kann auch bei der Anmeldung der Domains angeben, ob auch Erotikprogramme angezeigt werden sollen. Auch Einblendungen von Erotikinhalten nur in der Nacht usw. sind möglich. Es werden nur Werbemittel von Partnerprogrammen eingeblendet, zu denen man sich vorher bei Adcell angemeldet hat.
Google Adsense
Google Adsense dürfte den meisten Webmaster ja ein Begriff sein. Seit kurzem gibt es auch die Möglichkeit Domains bei Google Adsense zu parken. Hierzu muß man separate AGB in seinem Adsenseaccount bestätigen. Ausgenommen sind, und das deckt sich weitestegehend mit den Google Adwords-Bestimmungen, Domains mit Erotikkeywords, Bier- und Alkoholikakeywords, Keywords mit Bezug auf Tragödien oder aktuelle Ereignisse, Domains die gegen Markenrecht verstoßen usw.
Die Statistiken werden ganz normalen in die normale Adsensestatistik mit eingepflegt und sind dort nachzulesen.
Erste Tests dazu werde ich in nächster Zeit mal starten und schauen was mir Adsense in diesem Bereich bringt.
namedrive
Bevor Google Adsense auch Domainparking anbot, war Namedrive wohl der größte Konkurrent für Sedo. Das Prinzip funktioniert hier analog zu Sedo, jedoch wird bei Namedrive noch in US-Dollar abgerechnet, also kann es bei den Einanhmen schon Differenzen aufgrund des Dollarkurses geben. Auszahlungen erfolgen via Paypal oder Banküberweisung. Es stehen verschiedene Layouts und umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Es gibt noch mehr Anbieter in diesem Segment, z.B. DomainSpa, Domainsponsor, Goldkey, iMonetize, Parked oder TrafficZ. Ichabe nur einmal die wichtigsten hier vorstellen wollen.
Was gilt es sonst noch zu beachten beim Domainparking?
Es gibt bereits Urteile, daß auch das Parken von Domains als gewerbliche Handlung zu betrachten ist. D.h., man sollte natürlich genau aufpassen, welche Domains man beim Domainparking-Anbieter seines Vertrauens parkt und auch regelmäßig überprüfen, was dort für Anzeigen eingeblendet werden.
Vorsicht gilt wie immer bei Domains mit Markenbezeichnungen im Domainnamen. Hierzu hatte ich erst vor kurzem in diesem Blog berichtet.
Sinn macht Domainparking meistens nur wenn man eine größere Zahl an Domains zur Verfügung hat, denn die Einnahmen einzelner Domains sind meist so gering, daß man sonst schwerlich die Auszahlungsgrenze erreicht. Domains die von alleine schon viel Traffic generieren, sollte man wohl eher mit unique Content füllen und entsprechende Werbung platzieren. Das dürfte ansonsten mehr bringen.
Fazit: Reich wird man wohl in den allerseltensten Fällen durch Domainparking, aber zumindest hat man die Möglichkeit seine Registrierungskosten damit wieder auszugleichen.
21 Mrz 2009 . Gespeichert unter
News aus dem Internet.
Ich habe ja gestern das neue Blog zum Thema Gewinnspiele für Blogger gestartet. An dieser Stelle nun möchte ich einmal darauf eingehen worauf man achten sollte, wenn man selbst so ein Gewinnspiel starten möchte.
Letztendlich geht es ja für den Veranstalter eines solchen Gewinnspiels in erster Linie darum einen Linkbait zu erzeugen.
Wichtig ist erstmal, daß der ausgelobte Preis eine große Menge an Bloggern anspricht. Mit Dingen die eh gerade einem Hype unterliegen, z.B. Netbooks oder dem Google G1-Handy, kann man eigentlich nichts falsch machen. Beliebt sind auch Gutscheine von Amazon, da man dafür Dinge aus so vielen Bereichen bekommt, daß praktisch jeder damit etwas passendes für sich finden würde.
Ein Gutschein für einen Angelshop dagegen würde nur eine stark eingegrenzte Zielgruppe ansprechen. Die Folge wäre, daß nur wenige Blogger sich daran beteiligen würden.
Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Laufzeit des Gewinnspiels. Legt man diese zu kurz fest, kann es passieren, daß wieder nur recht wenige Blogger sich daran beteiligen. Eine zu lange Laufzeit des Gewinnspiels kann wiederum dazu führen, daß Blogger auf den Gedanken kommen könnten, daß das ganze gefakt ist und man bei zu langer Laufzeit nur versuchen will, den Blogger vom Gewinnspiel hinterher abzulenken und gar keinen Preis verlosen möchte. Hier sollte man ein gutes Zwischending finden. Laufzeiten von 3-5 Wochen haben sich als gut erwiesen für beide Seiten.
Auch wichtig ist der Aufwand für den Blogger. Man sollte also immer davon ausgehen, daß der Blogger faul ist und natürlich nicht allzuviel tun möchte für das Gewinnspiel. So fand ich vor kurzem ein Gewinnspiel wo der Blogger gleich zwei Artikel schreiben sollte, wenn er an dem Gewinnspiel teilnehmen wollte. Das Ergebnis war, daß es nur eine recht geringe Teilnahme gab. Hier sollte man sich als Veranstalter also möglichst nicht zu große Hürden setzen, denn das kann die Blogger auch fernhalten.
Natürlich muß ein solches Gewinnspiel auch promotet werden. Hierzu bieten sich z.B. solche Blogs wie meines an. Ansonsten kann man auch bekannte Blogger, von denn man weiß, daß sie desöfteren an solchen Gewinnspielen teilnehmen auf das eigene Gewinnspiel ansprechen. Nimmt ein bekannter Blogger an einem solchen Gewinnspiel teil, dann spricht sich das natürlich schnell rum und es finden sich zahlreiche andere Blogger die sich auch an dem Gewinnspiel beteiligen. Man kann sich natürlich auch mit anderen Gewinnspielveranstaltern absprechen und gegenseitig auf das jeweils andere Gewinnspiel verweisen.
Es gibt aber einiges zu beachten, wenn man sich aber daran hält, dann steht auch einem Erfolg des Gewinnspiels nichts mehr im Wege.
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