Google Adsense rechnet nun in Euro ab
Die Adsense-User wird es freuen, denn nun braucht man nicht erst bis zum Zahltag warten zu welchem Umrechnungskurs wohl die nächste Abrechnung bei Google Adsense erfolgt.
Goolge Adsense bietet seit heute nämlich die Möglichkeit sein Adsensekonto direkt in Euro führen zu lassen. Das geschieht allerdings nicht automatisch.
Dafür muß man sich in sein Adsensekonto einloggen und bekommt dann recht weit oben einen entsprechenden Hinweis angezeigt. Da klickt man dann drauf, markiert auf der folgenden Seite einen kleinen Button und bestätigt dann, daß man berechtigt ist die Umstellung vorzunehmen. Das wars und schon kann man sich alles ganz genau in Euro anschauen.
Ich selbst hab die Umstellung auch gleich einmal vorgenommen. Man muß sich aber erst dran gewöhnen, daß die angezeigten Beträge nun etwas geringer ausfallen, dafür ist es nun ja aber in Euro.
Die Umstellung gilt übrigens wohl für User in ganz Europa.
On März 4th, 2009 at 4:10 pm
Google Adsense: Endlich Umstellung auf Euro möglich…
[...] Die aktuellen Tageseinnahmen werden dann unmittelbar in Euro angezeigt. Nur an die „kleineren“ Beträge wird man sich wohl noch eine Weile gewöhnen müssen. [...]…
On März 4th, 2009 at 6:46 pm
[...] in Euro sehen kann, seit heute ist dies nun auch möglich. Mit 2 einfachen Klicks wie Torsten es kurz beschreibt kann man sein Konto auf EUR umstellen. Maßgeblich für die Berechnung ist zwar [...]
On März 5th, 2009 at 12:41 am
Gleich mal in meinem Adsense-Account nachgeschaut und siehe da: rechts oben steht doch tatsächlich “Zeigen Sie Ihre täglichen Einnahmen mit Beträgen in Euro an. Aktualisieren Sie heute Ihr Konto auf Einnahmen in Euro…”
Eine feine Sache und danke für den Tipp. Beim routinemäßigen Einloggen ist mir der Hinweis noch nicht aufgefallen.
On März 11th, 2009 at 9:13 am
Hi Thorsten. Im Prinzip ist das mit der Euro-Umstellung ne feine Sache, jedoch gilt es auch zu bedenken, das vor allem für Publisher die ein wenig mehr Kohle mit Google verdienen, eventuell vorher die Umstände bezüglich der Mehrwertsteuer geprüft werden sollten. Mit der Änderung der Währung ändert sich gleichzeitig auch der Vertragspartner (Google USA -> Google Irland). Da Irland in der EU liegt könnte (?) es eventuell problematisch werden (die Betonung liegt auf “könnte”). Bei Abakus wird bereits heftig diskutiert. Google äußert sich wie gewphnt nicht zu diesem Thema
Also : wer größere Einnahmen erziehlt sollte vieleicht noch ein wenig warten – anderenfalls finde ich es natürlich besser wenn man gleich sieht wieviel man aktuell verdient hat.