Wer Webseiten gut positionieren möchte braucht Links, viele Links. Freiwillige Links sind natürlich das beste, doch nicht immer leicht zu bekommen. Also muß man ein wenig nachhelfen.
Nun bringt es auch nichts, wenn man sich einfach ein paar dutzend Links von einer einzigen anderen Domain zu beschaffen. Gerade auch die Verteilung der Links auf verschiedene IP’s kann sich positiv auf das Ranking der eigenen Domain auswirken. Doch Webspace mit mehreren IP’s ist meist recht teuer, weshalb man sich halt auch nach anderen Alternativen umschauen sollte.
Eine Möglichkeit besteht darin auf Anbieter von kostenlosem Webspace zurück zu greifen. Free Webspace-Angebote gibt es wie Sand am Meer, doch sollte man nicht gleich jedes Angebot annehmen.
Wer also Free Webspace-Angebote nutzen möchte, sollte sich in erster Linie auf ältere Anbieter beschränken, denn es kommt immer wieder vor, daß so mancher Hoster schneller verschwindet als er aufgetaucht ist. Man sollte auch nicht unbedingt sein Hauptprojekt auf solchem Space aufbauen, sondern diesen eher für Landingpages oder für Projekte zum Linktausch usw. nutzen. Wenn der ausgewählte Anbieter nämlich doch mal ganz schnell wieder zumacht, ist sonst das Geschrei groß.
Aufpassen sollte man auch ob die Angebote werbefrei sind oder ob und in welchem Umfang Werbung eingeblendet wird. Diese Werbung wird in der Regel zur Gegenfinanzierung der Kostenlos-Angebote eingeblendet.
Dinge wie FTP-Zugang und/oder MySQL-Datenbank sind heutzutage bei vielen Free Webspace-Angeboten schon inklusive, somit lassen sich auch Foren oder Blogs dort einrichten. Hier sollte man dann aber auch möglichst regelmäßig Datenbankupdates ziehen um bei einem Ausfall des Hosters nicht ohne Backup dazustehen.
Aufpassen sollte man auch auf was für einem Server das Projekt dann liegt. Viele Server stehen auch im Ausland, z.B. USA. Wer sich dann seine Links für sein deutsches Projekt nur von solchen Servern holt kann ggf. erleben wie er in den deutschen Serps immer weiter abrutscht, weil Google seine Seite plötzlich englisch und nicht deutsch einstuft, aufgrund zu vieler Links von ausländischen IP’s. Hier sollte man also für ein entsprechendes Gleichgewicht sorgen.
Kleiner Tip noch am Rande: Viele dieser Hoster haben auch günstige Angebote in Bezug auf Domainregistrierungen. Eine .us-Domain bekommt man da bereits für unter 7 Euro, während laut Webhostlist.de der günstigste deutsche Anbieter dafür 21 Euro verlangt und selbst eurodns.com 18 Euro dafür haben will.