Ich hatte mir dieser Tage mal ein paar Webseiten von Autoherstellern angeschaut. Autohersteller sind ja seit jeher ein eigenes Völkchen, irgendwie erinnern die mich immer an die Schweizer, obwohl in der Schweiz doch gar keine Autos gebaut werden.

Ich möchte in diesem Thread hier mehrere Autohersteller miteinander vergleichen. Dabei habe ich mir die Webseiten von Autoherstellern aus ganz verschiedenen Bereichen ausgesucht:

BMW, Chevrolet, Mazda und Opel

Vier Hersteller, die ganz verschiedene Zielgruppen ansprechen. Von deutschen Premiumfahrzeugen bis hin zu asiatischen Billigfahrzeugen für den kleinen Geldbeutel ist hier alles vertreten. Dies hab ich auch für wichtig gehalten, da sich die verschiedenen Fahrzeuggruppen aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise durchaus verschieden entwickelt haben, auch was die Absatzzahlen angeht.

Alle hier im Laufe des Beitrags genannten Werte stammen vom 10.12.2009.

Der Alexa-Rank

Ein in Deutschland recht stiefmütterlich behandeltes Vergleichsspektrum ist der Alexa-Rank. Er läßt aber auf den Traffic der einzelnen Seiten doch einige Rückschlüsse zu.

BMW:

bmw.de – Alexa Traffic Rank weltweit: 8736
bmw.de – Alexa Traffic Rank Deutschland: 615

bmw-alexa

Eindeutig zu erkennen ist, daß erst nach auslaufen der staatlichen Umweltprämie ein siginifikanter Anstieg des Traffics beim BMW zu verzeichnen ist. Das dürfte daraus resultieren, daß die Fahrzeugpalette von BMW keine Kleinwagen enthält, die überdurchschnittlich von der Umweltprämie profitiert hatten. Da sich die wirtschaftliche Entwicklung ab der zweiten Hälfte des Jahres 2009 wieder besserte, setzte dann auch parallel dazu ein gesteigertes Interesse an Fahrzeugen aus dem Hause BMW ein.

Chevrolet:

chevrolet.de – Alexa Traffic Rank weltweit: 216619
chevrolet.de – Alexa Traffic Rank Deutschland: 24144

chevrolet-alexa

Bei Chevrolet verhält es sich gerade entgegengesetzt zu BMW. Hier kam ein kleiner Trafficzuwachs mit Beginn der Umweltprämie. Zum Ende der Umweltprämie hin ließ das Interesse an der Chevrolet-Seite jedoch wieder nach. Die Zielgruppe der günstigen Chevrolet-Fahrzeuge hatte sich im Rahmen der Umweltprämie eingedeckt und die, die nicht auf die Umweltprämie angewiesen waren und auch etwas mehr Geld für ihr Auto ausgeben wollen/können schauen sich jetzt halt bei Anbietern wie BMW um. Hinzu kommt, daß Chevrolet sich bis dato noch nicht als Marke in Deutschland breit präsentieren konnte.

Mazda:

mazda.de – Alexa Traffic Rank weltweit: 100252
mazda.de – Alexa Traffic Rank Deutschland: 10296

mazda-alexa

Bei mazda.de kann man genau sehen, wie nach Start der Umweltprämie der Traffic signifikant anstieg, zur Jsahresmitte hin aber auch wieder drastisch abfiel. Seitdem hat sich der Traffic auch nicht wieder erholt. Gerade das zweite Quartal scheint Mazda werbetechnisch nicht so gut genutzt zu haben, wie man es vielleicht hätte tun sollen. Da wäre mehr drinnen gewesen in Sachen Traffic und vielleicht auch in Sachen Verkäufe.

Opel:

opel.de – Alexa Traffic Rank weltweit: 21969
opel.de – Alexa Traffic Rank Deutschland: 1357

opel-alexa

Ein ganz interessantes Beispiel ist auch die Webseite von Opel. Hier kann man eindeutig erkennen wie stark sich die Umweltprämie auf den Traffic ausgewirkt hat. Auch im Herbst als es um den Verkauf von Opel ging konnte ein signifikanter kurzfristiger Trafficschub festgestellt werden. Seit kurzem läuft nun eine neue Werbekampagne, die sich auch bereits signifikant auf den Traffic auswirkt.

Bis dato konnte man also gut erkennen welche Auswirkungen zum einen wirtschaftliche Einflüsse, wie auch das Produktangebot an sich selbst auf den Traffic einer Webseite haben können.

Soweit zum ersten Teil. In den nächsten Tagen und Wochen werde ich die Bereiche Suchmaschinenfreundlichkeit und Usability weiter unter die Lupe nehmen und die verschiedenen Autohersteller da mal näher beleuchten.

Die neue personalisierte Google-Suche ist das Ende von SEO. “DIE” Serps gibt es nicht mehr. Solche und ähnliche Aussagen waren in den letzten Tagen häufig zu lesen.

Ich hab mich bis dato etwas zurückgehalten mit Äußerungen zu dem Thema, auch um mich erst einmal selbst schlau zu machen und mir meine eigene Meinung dazu zu bilden.

Was ist eigentlich passiert?

Google speichert ab sofort für alle User, also auch die ohne Google-Account, die bisherigen Suchabfragen in einem Webprotokoll. Das ganze wird über ein 180 Tage-Cookie gesteuert. Wenn jetzt jemand so desöfteren auf Ergebnisse von faz.net klickt bekommt er auch bei anderen Suchabfragen faz.net-Ergebnisse weit vorne angezeigt, auch wenn die da normalerweise nicht stünden.

Welche Auswirkungen wird das ganze haben?

Wahrscheinlich viel geringere Auswirkungen als von vielen befürchtet. Größere Auswirkungen sehe ich in erster Linie bei Serpsbegriffen aus dem Newsbereich. Bei Begriffen wie Bundestag, Angela Merkel usw. kann ich mir durchaus Verschiebungen vorstellen, denn der eine bevorzugt da vielleicht lieber die F.A.Z., der andere die Hamburger Morgenpost und der dritte die taz. Nach einer Weile wird google da dann schon was passendes anzeigen.

Nur welchen Sinn sollte es machen einen faz.net-Artikel (ihr merkt schon, ich bin faz.net-Leser *g*) vorne zu ranken, wenn jemand nach Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 sucht? Derjenige will dann vermutlich eher einen Shop finden als denn irgendwelche Twitterartikel oder Zeitungsartikel. Letzteres täte nämlich durchaus dafür sorgen, daß der User es viel schwerer hat die für ihn wirklich relevanten Seiten zu finden und das ist auch nicht im Sinne von Google. Ich denke daher, daß bei den regulären Shopping-Serps die neuen Entwicklungen von Google bedeutend geringere Auswirkungen haben dürften als mancher jetzt noch befürchtet.

Letztendlich bleibt es nur abzuwarten wie sich die Sache entwickelt und wenn Google merken sollte, daß die User mit den angebotenen personalisierten Serps nicht wirklich zufrieden sind, wird Google da sicher auch recht schnell reagieren.

Seit Februar diesen Jahres bin ich mit dem Barcampfieber infiziert. Das Wordcamp in Jena war letztendlich schuld daran. Inzwischen hab ich einige Barcamps in diesem Jahr besucht:

Wordcamp 2009 in Jena
MonetizationCamp 2009 in Berlin
Barcamp Hamburg 2009
Barcamp Braunschweig 2009

Auch für 2010 habe ich mir den Besuch von Barcamps wieder fest vorgenommen und mich auch schon mal umgeschaut, welche Barcamps bisher für 2010 geplant sind.

22.01.10 – Fundraising 2.0 Camp Berlin
23.01.10 – CoachingCamp Wien
23./24.01.10 – TourismusCamp3 Eichstätt
23./24.01.10 – PolitCamp Bonn
29./30.01.10 – BarCampKultur Osnabrück
05./06.02.10 – EduCamp Hamburg
06./07.02.10 – BarCamp Klagenfurt
20./21.02.10 – BarCamp Nürnberg
27.-27.02.10 – DrupalCamp Essen
06.03.10 – WikiCamp Hannover/CeBit
13./14.03.10 – SEOCampixx Berlin
20./21.03.10 – BarCamp Ruhr
14./16.04.10 – RePublica Berlin
24./25.04.10 – BarCamp Innsbruck
07.-09.05.10 – GenderCamp Hüll
14.-16.05.10 – SaarCamp Saarbrücken
04.-06.06.10 – BarCamp Bodensee, Konstanz
19.-20.06.10 – VideoCamp Essen
03.07.10 – Wordcamp Berlin
11.-12.09.10 – Barcamp Stuttgart
09.-10.10.10 – BarCamp München
15.-17.10.10 – BarCamp Senftenberg
30.-31.10.10 – CommunityCamp Berlin
06.-07.11.10 – BarCamp Braunschweig
11.-12.11.10 – Barcamp Hamburg

Ohne festen Termin sind zudem für 2010 geplant:

ArtCamp Berlin
Barcamp Hannover

Es gibt also auch in 2010 genügend Möglichkeiten Barcampluft zu schnuppern. Ich selbst habe mir auch bereits einige Veranstaltungen vorgemerkt. Barcamps eignen sich recht gut um seine persönliche Reputation zu verbessern, neue Twitter-Follower zu sammeln, Erfahrungen zu verschiedenen Themen auszutauschen, neue Leute kennenzulernen und auch selbst Wissen an andere weiterzugeben.

Für 2011 überlege ich auch ein Barcamp in Magdeburg zu organisieren. Täte meiner Heimatstadt sicher auch gut zu Gesicht stehen.

Twitter ist IN. Doch auch bei Twitter kann man viel falsch machen, daher an dieser Stelle mal ein paar Tips rund um Twitter aus ganz verschiedenen Blickwinkeln.

Der Username bei Twitter:

Der Username bei Twitter ist der erste Punkt wo man Fehler machen kann. Er sollte möglichst kurz sein. Grund dafür ist, daß man bei Twitter nur 140 Zeichen hat und wenn eigene Tweets geretweetet werden zählen auch die Zeichen des Usernamens mit. Ist der zu lang kann es Probleme beim retweeten geben, im Zweifelsfalls wird dann der Username ganz weggelassen. Durch Retweets bekommt man aber kostenlose Werbung durch die eigenen Follower.

Wichtig auch, der Username sollte keine markenrechtlich geschützten Begriffe enthalten. Sonst kann es durchaus zu Streitigkeiten mit dem Markeninhaber kommen.

Je kürzer der Twitter-Username ist, deso besser also.

Der Avatar im Twitterprofil:

Für jedes Twitterprofil kann man ein kleines Avatarbild hinterlegen. Das sollte möglichst einen hohen Wiedererkennungswert haben. Wichtig ist dabei, daß man keine Markenrechte anderer verletzt. Also ein Bild wo z.B. nur ein Mercedesstern drauf ist kann Probleme bereiten. Finger weg. Es gibt auch Dienst im Netz, wo man sich seinen persönlichen Avatar gestalten kann, am besten kommt aber immer noch ein Foto der eigenen Person bzw. bei Firmenaccounts das eigene Firmenlogo.

Impressum bei Twitter:

Fünf Anwälte, sechs Meinungen – so auch wenn es um das Thema Impressumspflicht bei Twitter geht. Auf der sicheren Seite dürfte man sein, wenn man vom Twitterprofil aus auf seine eigene Webseite verlinkt, sofern dort das Impressum mit maximal einem Klick erreichbar ist.

Aktivitäten bei Twitter:

Twitter lebt von den Aktivitäten seiner Nutzer. Nur wer twittert wird auch wahrgenommen. Deshalb ist es wichtig regelmäßig zu twittern und möglichst auch ein breites Themenspektrum dabei abzubilden. Mit Eigenwerbung sollte man sich möglichst zurückhalten um die eigenen Follower nicht zu verprellen. Beiträge anderer zu retweeten kann sich auch auf die eigene Onlinereputation positiv auswirken.

Man sollte selbst wirklich nur den Leuten folgen, deren Tweets man interessant findet, alles andere wirkt schnell spammig.

Man kann mit Twitter viel erreichen, sollte jedoch auf einige Fallstricke achten. Wie auch bei anderen Social Media-Aktivitäten steckt auch in Twitter viel Arbeit drin. Arbeit die sich mittelfristig aber auszahlt.

Letzte Woche fand in Hamburg das 3. Barcamp Hamburg statt. Ich selbst hatte mich auch auf den Weg dahin gemacht. Bisher hatte ich nur an eintägigen Camps teilgenommen, das sollte jetzt das erste zweitägige Camp werden.

Donnerstag, 12.11.09

Anreise per Bahn nach Hamburg, die Züge waren alle pünktlich. Meine Kreuzbeinverschiebung machte mir aber arg zu schaffen und ich befürchtete für die kommenden Tage bereits schlimmes. Der Check-In im B & B-Hotel in Hamburg Altona verlief problemlos. Das Zimmer war perfekt, sogar kostenloses WLAN war verfügbar. Das Bett war schön groß – seit ich nach Magdeburg zog und mir ein Futonbett zulegte, bevorzuge ich solche großen Betten.

B&B Hotel in Hamburg Altona

Abends ging es zur Becks Urbanite Party, die natürlich am anderen Ende der Stadt lag. Dennoch klappte dank dem gut ausgebauten Nahverkehrsnetz in Hamburg auch das problemlos. Die Party selbst war irgendwie langweilig, lag aber vielleicht auch daran, daß ich mich recht wenig mit Kunst beschäftige.

Vielfalt gibt's bei Otto!

Das beste am Abend waren glaub die Hot Dogs. Ansonsten konnte man dort auf der Party so seltsame Dinge wie diese hier sehen:

Becks Urbanite Party

Gerüchten zufolge soll man mit Kunst tatsächlich Geld verdienen können, auch wenn ich mir das hier nicht vorstellen kann. Aber es gibt auch Leute die nicht glauben, daß man im Internet Geld verdienen kann. *g*

Ich verzog mich recht früh wieder, da mein Rücken noch arge Probleme machte. Im Hotel surfte ich noch bissel durchs Netz und stellte nebenbei fest, daß Beate Uhse TV aus jugendschutzrechlicher Sicht wohl auch problemlos im Free TV laufen könnte. Geld tät ich dafür jedenfalls nicht ausgeben.

Nachts wurde ich dann nochmal wach, da ich einen Krampf im Rücken verspürte. Am anderen Morgen waren dann meine Rückenbeschwerden weitestgehend weg.

Freitag, 13.11.2009

Auf gings zu OTTO. Der OTTO Versand stellte für das Barcamp die Location zur Verfügung. Dafür herzlichen Dank, denn nicht nur die Räume stellte OTTO bereit, und das waren so um die 10 Stück, sondern auch um die Verpflegung der Barcamp-Teilnehmer kümmerte sich das OTTO-Catering. Vier Mahlzeiten am Freitag, drei am Sonnabend und dauerhaft Fruchtsäfte von saftblog.de, Mineralwasser sowie Kaffee von Kaffee-Bazar. So brauchte niemand verhungern oder verdursten. Keines der bisher von mir besuchten Camps war diesbezüglich so gut ausgestattet.

Dank des umfangreichen Frühstücks verzögerte sich der Beginn etwas. Rund 400 Leute waren übrigens zum Barcamp nach Hamburg gereist. Wie man auch eindeutig erkennen kann, sind Barcamp-Teilnehmer echte Nerds.

Barcamp Hamburg 2009

Am Freitag gab es zahlreiche interessante Sessions, manchmal war es recht schwer sich für eine zu entscheiden. Letztendlich konnte ich mir zahlreiche Infos aus der OTTO Personalabteilung holen, die zur Personalakquise zukünftig immer stärker auf Social Media und Web 2.0 zurückgreifen will. Danke für den tollen Vortrag und für die Einblicke in den Personalbereich. Mit außergewöhnlichen Mitteln hab ich ja auch einen Teil meines bisherigen Personals akquiriert.

Barcamp Hamburg 2009

Sehr gut aufgenommen wurde aucch die Google Wave-Session. An der nahm ich allerdings nicht teil, da just zu diesem Zeitpunkt eine sehr interessante Session zum Thema Twitter und Recht lief, die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Danke dafür an Rechtsanwalt Carsten Ulbricht.

Ich selbst hielt an diesem Tag eine Session zu den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung, die sich vornehmlich an Anfänger richtete. Mit rund 40 Teilnehmer war sie eigentlich recht gut besucht und kam auch ganz gut an.

Mein persönlicher Höhepunkt war die Session “Twitter für Unternehmen”, die von den Jungs von OTTO gehalten wurde, die auch den Twitteraccount von OTTO pflegen. Hier hab ich eine Menge aus ihren Erfahrungen lernen können. Die gehen da richtig mit Engagement ran und ich finds toll, daß OTTO ihnen da die entpsrechenden Freiheiten läßt.

Die Präsentation soll übrigens auch online verfügbar gemacht werden. Hab sie bisher noch nicht gefunden, aber werde die hier im Beitrag ergänzen sobald ich den Link dazu habe.

Barcamp Hamburg 2009

Nach all den zahlreichen Sessions ging es aber noch mit Powerpointkaraoke weiter, eine sehr lustige Angelegenheit. Irgendwie bin ich froh nicht den ersten Platz gemacht zu haben, denn wie ich den Sitzsack (1. Preis) hätte nach Magdeburg bekommen sollen, wäre mir ein Rätsel geblieben.

Abends ging ich dann mal nach auf die Reeperbahn und die Herbertstraße. Wenn man schon mal in Hamburg ist, sollte man sich das auch mal anschauen. Einen separaten Blogbeitrag dazu werde ich noch verfassen, denn ich hab mir das ganze auch mal aus Marketingsicht angeschaut.

Verpaßt habe ich leider die Führungen durch das OTTO Fotostudio und die OTTO Sortieranlage. Ich hoffe, daß ich das dann im kommenden Jahr nachholen kann.

Sonnabend, 14.11.2009

Am Sonnabend begann erstmal alles wie am Tag zuvor, wobei einige Teilnehmer etwas müde dreinschauten. Zahlreiche Sessions zum Thema Onlineshops standen auf dem Plan, so auch meine kleine Session wo es darum ging was man bei der Shopgründung beachten sollte. Dann gab es noch ein Session in der es darum ging warum Quelle pleite ging, die hab ich mir leider nicht anhören können. Sehr interessant war das Streitgespräch, wo es darum ging ob Magento oder Oxid eSales CE das bessere Shopsystem sei.

Wieder gab es genügend zu essen und man hat allen an gemerkt, daß ihnen das Barcamp Hamburg 2009 gefallen hat. Für mich steht jetzt bereits fest, daß ich auch 2010 wieder nach Hamburg fahren werde, sofern nichts dramatisches dazwischen kommt.

Barcamp Hamburg 2009

Die Rückfahrt verlief genauso problemlos wie die Hinfahrt. Um 21 Uhr ich wieder in Magdeburg und hatte mir zudem gleich noch eine Erkältung mitgebracht. Falls die in Hamburg nun gerade jemand vermißt, dann bitte bei mir melden. Die kann hier abgeholt werden.

Wer noch mehr Fotos vom Barcamp Hamburg und der Becks Urbanite Party sehen möchte, der schaut bitte mal hier:

Becks Urbanite Party in Hamburg am 12.11.2009

Barcamp Hamburg am 13.+14.11.2009

Fazit: Für mich hat sich die Fahrt nach Hamburg auf jeden Fall gelohnt und ich kann jedem empfehlen mal die Barcampatmosphäre zu genießen.

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