Curve – Kreditkartenbelastungen rückwirkend ändern

Über Curve berichtete ich bereits vor längerem hier im Blog. Diese Proxi-Mastercard setze ich seitdem auch recht häufig ein, gerade auch wenn ich ansonsten mehrere Karten dabei haben müsste, weil ich Dinge privat aber auch für die Firma kaufe. So brauche ich dann nur eine Karte und stelle halt ein welche Kreditkarte durch Curve belastet werden soll.

Nun kann es ja mal vorkommen, daß man bei Curve noch eine andere Karte gerade aktiv hat oder z.B. ein Hotel über Curve eine Belastung vornimmt, während dort noch eine andere Karte aktiv ist. Dann hat man unter Umständen buchhalterisch ein Problem oder es wären einem vielleicht irgendwelche Bonuspunkte entgangen usw.

Dafür hat Curve jetzt eine Lösung gefunden. Man kann den betreffenden Umsatz jetzt bei Curve einreichen und umbelasten lassen. Bedingung dafür: der Umsatz muß binnen 14 Tagen gewesen sein und darf £ 1.000 nicht übersteigen. Der ganze Vorgang lässt sich bequem in der App machen. Unter jedem einzelnen Buchungsposten ist die Funktion aktivier, sofern die o.g. Bedingungen erfüllt sind.

Und ja, mit sowas lassen sich durchaus auch Zahlungsziele nach hinten verlegen, wenn man Kreditkarten mit unterschiedlichen Abrechnungszeiträumen besitzt.

Inwieweit Curve diese Möglichkeit ggf. noch limitiert, falls es zu sehr ausgenutzt wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall sehr spannend welche kreativen Funktionen Fintechs entwickeln und so aus einer simplen Mastercard ein sehr komplexes Tool machen.

Wer Curve testen möchte, kann sich hier anmelden und bekommt bei Eingabe des Promocodes HG0W1 in seinem Curve-Konto 500 Curvepoints (= 5 £) gutgeschrieben.

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