Neuigkeiten von Barclaycard, DKB und Revolut

Bei Barclaycard gab es eine Änderung an dem Angebot des Zahlplans. Bisher konnte man Einzelumsätze ab 200 € mittels eines Zahlplans über mehrere Monate gestreckt abzahlen. Nun hat Barclaycard das Angebot des Zahlplans erweitert und man kann auch die gesamte Monatsabrechnung in einen Zahlplan umwandeln und über mehrere Monate gestreckt abbezahlen. Der dabei zugrunde gelegte Zinssatz ist individuell unterschiedlich und von der Bonität und dem bisherigen Zahlverhalten des Karteninhabers abhängig, bewegt sich häufig jedoch im unteren einstelligen Prozentbereich.


DKB-VISA-KreditkarteDie DKB hat an ihrem Aktivkonto rumgeschraubt, wenn auch nur ein klein wenig. Bisher war es so, daß Girokontoinhaber der DKB, die ihr Konto als Aktivkonto führten zwar Fremdwährungsgebühren entrichten mussten, wenn sie außerhalb der Eurozone mit der DKB Visa-Card zahlten, diese aber im Folgemonat erstattet bekamen. Ab sofort wird das vereinfacht und die Fremdwährungsgebühr wird erst gar nicht berechnet und braucht somit auch nicht im Folgemonat erstattet zu werden. Das bedeutet auch, daß die Kreditkartenabrechnung übersichtlicher wird. Auch können Fremdwährungsgebühren durchaus ein erkleckliches Sümmchen ausmachen, wenn man viel in Fremdwährung bezahlt und somit das Konto, wenn auch nur kurzfristig, unnötig belasten. Das fällt nun alles weg und macht das DKB-Girokonto mit der DKB Visa-Card noch attraktiver.


Auch bei Revolut gibt es Neuigkeiten. So kann man seit einem der letzten Updates der App nicht nur zwei, sondern drei physische Karten besitzen. Das ermöglicht es z.B. je eine Visacard, Maestro und Mastercard zu besitzen. Somit ist man dann für alle Eventualitäten gewappnet bezüglich der Kartenakzeptanz gewappnet.