Dispozinsen vielfach zu hoch – es geht auch günstiger

Die Stiftung Warentest hat eine Überprüfung der Dispozinssätze bei Banken und Sparkassen gemacht. Festgestellt wurde dabei, daß die verlangten Zinssätze in vielen Fällen viel zu hoch sind. Während sich die Banken Geld für 0,75 % p.a. von der EZB leihen können, verlangen sie für die Nutzung von Dispokrediten im Durchschnitt 11,76 % p.a., in Einzelfällen sogar über 15 % p.a.

Doch es geht auch günstiger.

Weit unterhalb des Durchschnitts sind verschiedene Direktbanken angesiedelt, die nicht nur weniger Zinsen verlangen, sondern auch Girokonten anbieten für die keine Grundgebühr anfällt. Wer Bankkosten senken möchte, sollte also auch auf etwaige Kontoführungsgebühren achten sowie auf den Zinssatz bei Dispokrediten, falls man selbigen doch mal benötigt. Hier weiter lesen

Bewegung im Tagesgeldmarkt – bis zu 2,7 % Zinsen p.a.

Lange Zeit war es relativ ruhig bei den Anbietern von Tagesgeldkonten, doch in den letzten Tagen und Wochen kam Bewegung rein, teils auch durch neue Anbieter. Inzwischen sind die Zinssätze bei einigen Anbietern wieder im Steigen begriffen, zuletzt bei der VTB Direktbank. Der geneigte Anleger kann somit wieder mit Zinssätzen von bis zu 2,7 % p.a. für Tagesgeld kalkulieren, das ist mehr als teilweise für 12monatiges Festgeld gezahlt wird!

Hier die derzeit attraktivsten Angebote im Bereich Tagesgeld: Hier weiter lesen