AGB-Änderung der ING Diba zum 01.07.2018

Bei der ING Diba treten für das kostenlose Girokonto zum 01.07.2018 umfangreiche Änderungen der AGB in Kraft. Die wichtigsten Änderungen für die ING Diba-Kunden sind in diesem Beitrag zusammengefasst. Zuallererst kann man aber festhalten, daß das Girokonto der ING Diba weiterhin kostenlos bleibt. Das ist die wichtigste Info, weshalb niemand gleich losrennen muß um sich ein anderes Girokonto zu suchen.

Bargeldbezug am Automaten bekommt Mindestsumme von 50 €

Wer am Automaten Bargeld abheben möchte, der muß in Zukunft mindestens 50 € abheben. Diese Grenze gilt aber nur innerhalb der Eurozone. Außerhalb der Eurozone kann man auch weiterhin kleinere Beträge abheben. Mit dieser Maßnahme sollen die Kosten gesenkt werden, die die ING Diba bei der Nutzung fremder Geldautomaten durch ihre Kunden an die jeweiligen Banken und Sparkassen zahlen muß. Andere Direktbanken haben eine derartige Grenze schon viel früher eingeführt, die ING Diba zieht hier also nur nach. Hier weiter lesen

Sparkasse Bremen kündigt Yomo-Konten

Schon im Februar gab es Meldungen, daß sich die Sparkasse Bremen aus Yomo zurückzieht. Bezüglich der zur Auswahl stehenden Sparkassen bei der Eröffnung eines Girokontos wurde die Sparkasse Bremen bereits zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufgeführt.

1822direktNun haben die Yomo-Kunden, die über die Sparkasse Bremen ihr Yomo-Konto geführt haben, von selbiger die Kündigung erhalten. Die Sparkasse Bremen selbst sagt, daß sie zwar vieles aus der Beta-Phase von Yomo gelernt habe, aber bei der Final-Version nicht mehr dabei sein möchte. Dies hängt auch mit den neuen Kontomodellen der Sparkasse Bremen zusammen, wo ein komplett kostenloses Girokonto wohl nicht mehr reinpasst. Den Yomo-Kunden, die ihr Konto bei der Sparkasse Bremen geführt hatten, wird angeboten auf eines der kostenpflichtigen Girokonten der Sparkasse umgestellt zu werden. Man kann davon ausgehen, daß wohl 100 % dieses Personenkreises das Angebot ablehnen werden. Hier weiter lesen

Börse: der richtige Zeitpunkt zum Investieren

Geführenfrei kaufen - rund 1.000 ETFsWenn man sich mit Leuten über die Geldanlage an der Börse unterhält, dann kommt ein Grund weshalb die Leute dort nicht aktiv sind immer wieder zur Nennung: es ist so schwer den richtigen Zeitpunkt für ein Investment zu finden.

Natürlich ist es so, daß jeder möglichst billig Wertpapiere kaufen möchte und hofft sie zu einem späteren Zeitpunkt möglichst teuer wieder verkaufen zu können. Das liegt natürlich in der Natur des Menschen. Aber: den günstigsten Kurs abwarten zu wollen, ist in den meisten Fällen unmöglich. Was wenn das Papier gerade erst richtig durchstartet und nie wieder so billig ist wie man es damals hätte kaufen können? Und ja, genauso kann das Papier nach dem Kauf erstmal weiter sinken und man hätte es dann noch billiger erwerben können. Beides kann man aber nur selten wirklich vorhersehen und auch Charts helfen da nur bedingt weiter. Hier weiter lesen

Curve – Kreditkartenbelastungen rückwirkend ändern

Über Curve berichtete ich bereits vor längerem hier im Blog. Diese Proxi-Mastercard setze ich seitdem auch recht häufig ein, gerade auch wenn ich ansonsten mehrere Karten dabei haben müsste, weil ich Dinge privat aber auch für die Firma kaufe. So brauche ich dann nur eine Karte und stelle halt ein welche Kreditkarte durch Curve belastet werden soll.

Nun kann es ja mal vorkommen, daß man bei Curve noch eine andere Karte gerade aktiv hat oder z.B. ein Hotel über Curve eine Belastung vornimmt, während dort noch eine andere Karte aktiv ist. Dann hat man unter Umständen buchhalterisch ein Problem oder es wären einem vielleicht irgendwelche Bonuspunkte entgangen usw. Hier weiter lesen

Mobilfunkverträge ohne Schufa

Wer eine schlechte Schufa hat, der hatte häufig auch Probleme einen Mobilfunkvertrag abzuschließen. Die meisten Anbieter machen dazu eine Bonitätsabfrage bei der Schufa und tragen den Vertrag auch dort ein. Aber auch wenn man eine saubere Schufaakte hat, aber mehrere Verträge abschließen möchte, z.B. für alle Familienangehörigen auf einen Namen, konnte es dabei zu Ablehnungen kommen.

Die Alternative hieß dabei dann immer auf eine Prepaidkarte auszuweichen. Für Vieltelefonierer entstanden dadurch häufig höhere Kosten als bei Nutzung eines entsprechenden Mobilfunkvertrages. Hier weiter lesen