Für eine Immobilienfinanzierung gibt es viele Möglichkeiten. Ob ein Annuitätendarlehen, ein Bausparvertrag oder eine Lebensversicherungshypothek, der Möglichkeiten zur Immobilienfinanzierung sind nur wenige Grenzen gesetzt. Eine Möglichkeit ist ein Immobilienkredit. Die niedrigen Zinssätze sind ein großer Vorteil eines Immobilienkredits.

Wichtig ist dabei die Höhe der Zinsen. da eine Immobilie in der Regel sehr teuer ist, sollte man gerade bei einem Immobilienkredit auf günstige Kreditzinsen achten, den ein Zehntel Prozent kann hier über die Jahre schon einige Tausend Euro Unterschied machen bei den Kreditzinsen. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Tilgungsraten aus.

Was ist bei einem Immobilienkredit zu beachten?

Ein Immobilienkredit wird immer ins Grundgebuch eingetragen und kann als erstrangig oder nachrangig eingetragen werden. Das führt dazu, daß bei Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers und eines daraus resultierenden Verkaufs der Immobilie, der erstrangige Kredit zuerst abgezahlt wird.
Wie schon angemerkt ist auch der Zinssatz sehr wichtig, denn bei einem Kredit in fünf- bzw. sechsstelliger Höhe macht ein Zehntelprozent schon sehr viel aus an Zinsen. Bei den derzeitig niedrigen Zinsen sollte man sich den Zinssatz für eine möglichst lange Zeit festschreiben lssen, denn ein Anstieg der Zinsen ist zu befürchten und wer dann plötzlich mehr Zinsen zahlen muß, wird sich sicher ärgern, weil er sich den alten günstigen Zinssatz vielleicht nur für fünf Jahre hat festschreiben lassen.