Fidor Smartcard ab 07.03.2018 mit Fremdwährungsgebühr

Die Fidor Smartcard war bisher meine 1. Wahl wenn es um bezahlen mittels Karte in Ländern außerhalb der Eurozone ging. Der Grund dafür war einfach: es wurden keine Fremdwährungsgebühren berechnet. Nun kam gestern ein Newsletter der Fidor Bank mit der Mitteilung, daß ab 07.03.2018 Fremdwährungsgebühren in Höhe von 1,5 % beim Karteneinsatz außerhalb der Eurozone anfallen.

Damit fällt ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Karte weg. Außer dem Gehaltsbonus und dem No Cash-Bonus gibt es dann immer weniger Vorteile der Fidor Smartcard in Verbindung mit dem Fidor Smart Girokonto. Hier weiter lesen

Mein persönliches Zahlkartenportfolio

Immer wieder werde ich gefragt, welche ich Karten ich empfehlen kann oder gar selbst nutze. Nun ist jeder Mensch anders, hat andere Prioritäten, aber vielleicht hilft meine Auflistung dem einen oder anderen Ordnung in sein persönliches Zahlkartenportfolio zu bringen.

Grundsätzlich gibt es zwei Einsatzszenarien für mich zu beachten: innerhalb und außerhalb der Eurozone. Das ist wichtig wegen den Fremdwährungsgebühren, die viele Karten bei Nutzung außerhalb der Eurozone berechnen. Diese Gebühren kann man aber umgehen. Hier weiter lesen

Fidor: Neue Kooperation mit barzahlen.de

Für die App der Fidor Bank gab es ein Update und das bringt eine wesentliche Neuerung mit sich. Fidor ist eine Kooperation barzahlen.de eingegangen und die bringt den Kunden von Fidor durchaus ein paar Vorteile.

Bisher war es nicht möglich kostenfrei eine Bareinzahlung auf das Fidorkonto zu tätigen. Unter dem Namen „Fidor Cash“ ist das nun durch die Zusammenarbeit mit barzahlen.de möglich. Man gibt in der App ein, daß man eine Einzahlung tätigen möchte und legt den Betrag fest. Dann generiert die App einen Code, der 24 h gültig ist. Diesen lässt man an der Kasse im Supermarkt oder Discounter scannen, gibt der Kassiererin das Geld und schon wird es dem Fidor Girokonto gutgeschrieben. Einzahlungen im Gesamtwert von 100 € können darüber monatlich kostenfrei getätigt werden. Das funktioniert u.a. bei REWE, Penny, Real und Budnikowski. Wer mehr einzahlen möchte, muß dafür eine Gebühr in Höhe von 1,75 % des Einzahlungsbetrages zahlen. Hier weiter lesen

Neuigkeiten von Revolut: Bitcoins, Visacard, Maestro

Revolut hatte ich hier und hier bereits vorgestellt.

Das britische Fintech entwickelt sein Konto- und Kartenprodukt immer weiter und ergänzt es um neue Funktionen.

Einführung von Visa-Card

Gestartet war Revolut mit einer Mastercard. Nun gibt es auch eine Visa-Card. Zur Zeit ist die Herausgabe der Visa-Cards zwar noch für einen geschlossenen Kreis von Leuten, aber als virtuelle Karte erhalten schon jetzt alle eine Visa-Card. Die physische Revolut Visa-Card wird auch bald für alle erhältlich sein. Die Konditionen sind dabei die gleichen wie für die Revolut Mastercard. Wer möchte kann sich natürlich beide Karten bestellen, da es immer wieder vorkommt, wenn auch selten, daß einzelne Akzeptanzstellen nur eine der beiden Karten akzeptieren. Somit hätte man dann immer die richtige Karte dabei. Nebenbei bleibt anzumerken, daß Mastercard zumeist aber die geringfügig besseren Umrechnungskurse hat. Wer damit aber nur seinen Burger bezahlen will, wird wohl keine signifikanten Unterschiede feststellen. Bei größeren Beträgen könnte das anders aussehen. Mit der Wahlmöglichkeit zwischen Visa und Mastercard bietet Revolut dann ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal unter den Fintechs. Hier weiter lesen

American Express: Woraus die steigende Akzeptanz resultiert

American Express Gold CardSeit kurzem kann man auch bei Aldi Nord mit Amex bezahlen. Schlappe 2.300 zusätzliche Akzeptanzstellen in Deutschland kamen da mit einem Schlag hinzu. Für American Express, die in Deutschland relativ unterrepräsentiert sind, eine gewaltige Zahl. Auch kamen 111 Filialen von Pfennigpfeiffer dazu und ab 2018 kommen dann nochmal rund 2.200 Filialen von Penny als Akzeptanzstellen dazu.

Blickt man zurück, so wird man schnell auf Zeiten stoßen, wo die American Express-Karten wirklich nur für Wohlhabende, Geschäftsleute usw. zu bekommen war und eigentlich nur auf diese Zielgruppe ausgerichtet war. Gerade auch in Deutschland war die Akzeptanz immer recht mies: neben Tankstellen, Hotels, Mietwagenfirmen und ein paar Luxusgeschäften und Restaurants, gab es nicht viel wo man mit der Karte etwas anfangen konnte. Hier weiter lesen