Peaks – Investieren via App

Kurz vor dem Deutschlandstart steht die Investmentapp Peaks, die investieren so einfach wie möglich machen will.

Wie funktioniert Peaks?

Nach der Registrierung verknüpft man seinen Peaks-Account mit dem eigenen Girokonto. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: für jede „Kartenzahlung“, die über das Girokonto läuft, wird der Differenzbetrag zum nächsten vollen Euro angespart. Das Geld wird dann einmal wöchentlich abgebucht und investiert. Dafür hat man vorher einen der zur Auswahl stehenden ETF ausgewählt. Der Begriff „Kartenzahlung“ umfasst hier nicht nur echte Zahlungen mittels Debitkarte, sondern auch eingezogene Lastschriften, Überweisungen usw. Hier weiter lesen

Monese Mastercard – Alternative zu Revolut?

Revolut hat sich für Vielreisende, die auch regelmäßig ins Ausland fahren, als Herausgeber kostenloser Karten ohne Fremdwährungsgebühren längst einen Namen gemacht. Mit Monese gibt es aber einen weiteren Anbieter aus Großbritannien, der sich hier einen Platz in den Brieftaschen der Reisenden sichern möchte.

Monese MastercardBei Monese gibt es drei Preismodelle, wo sich für jeden wohl das richtige Modell finden lässt. Das Konto wird in Großbritannien geführt. Bei der Eröffnung des Kontos in Euro bekommt man eine GB-IBAN zugeteilt. Damit sind dann ganz normale Überweisungen von anderen Konten innerhalb der EU auf das Monese-Girokonto möglich. Im Zuge des Brexits sollen Umstellungen auf lokale europäische IBANs erfolgen. Zusätzlich ist es auch möglich ein UK-Konto in GBP zu eröffnen. Dafür kann man dann eine zusätzliche Mastercard, lautend auf GBP, bestellen. Sicherlich gut, wenn man ab und an in Großbritannien ist und dann dort ohne Wechselgebühren und DCC-Abzocke kontaktlos bezahlen möchte. Hier weiter lesen

Hanseatic Bank Genialcard und Deutschland-Kreditkarte Classic: keine Fremdwährungsgebühren mehr

Die Hanseatic Bank, die zur OTTO Group gehört, gibt bereits seit längerem eigene Kreditkarten heraus. Eine davon ist die Genialcard, eine kostenlose Visacard mit einem Verfügungsrahmen bis zu 2.500 €. Die Genialcard konnte bisher nicht wirklich durch etwas Herausragendes trumpfen, höchstens vielleicht die Nutzbarkeit mittels ApplePay.

Nun wurden zum 02.09.2019 die Konditionen der Karte wesentlich verbessert. Die Fremdwährungsentgelte von 1,75 % werden ersatzlos gestrichen! Auch die Bargeldabhebungsgebühren von 3 %, mind. 5,95 €, werden abgeschafft. Hier weiter lesen

Fidor Bank führt Kontoführungsgebühren ein

Der Hammer kam diese Woche per Mail: die Fidor Bank,wohl das erste deutsche Fintech, führt Kontoführungsgebühren zum 01.11.2019 ein!

Bisher ist das Fidor Smart Girokonto kostenlos, auch die Smartcard, Mastercard und Maestro in einem, ist kostenlos. Wer sein Gehalt drüber laufen lässt, bekommt monatlich 1 € Gehaltsbonus, wer 399 € als Einzahlung bekommt und 3 Kartenumsätze mit der Smartcard tätigt und kein Bargeld abhebt, bekommt 2 € NoCash-Bonus pro Monat.

Soweit die aktuellen Regelungen, die bis 31.10.2019 Bestand haben. Im Optimalfall hatte man nicht nur ein kostenloses Girokonto, sondern konnte zugleich auch bis zu 36 € Bonus im Jahr bekommen. Hier weiter lesen

DiPocket: kostenlose Prepaid Mastercard in fünf Währungen

Ganz neu ist DiPocket wirklich nicht mehr, den Anbieter gibt es bereits seit 2017. Damals war das für viele wichtigste Merkmal sich dort eine Mastercard zu holen, die Möglichkeit sie mittels Android Pay (jetzt Google Pay) zu nutzen.

Inzwischen ist Google Pay offiziell in Deutschland gestartet und unterstützt zahlreiche Karten. Damit ist ein wesentliches Merkmal der DiPocket Mastercard nicht mehr vorhanden. Doch es gibt etwas, daß die DiPocket Mastercard immer noch sehr interessant für bestimmte Zielgruppen werden lässt. Hier weiter lesen