Postbank erhöht Gebühren für Girokonto zum 01. Oktober 2019

2016 schaffte die Postbank ihr kostenloses Girokonto ab. Damals ging ein Aufschrei um. Lediglich die Inhaber eines über Tchibo eröffneten lebenslang kostenlosen Girokontos konnten sich auf diese Garantie berufen und erfolgreich der Einführung der Kontoführungsgebühren für ihr Girokonto widersprechen.

Nun bekommen die Kontoinhaber des Postbank Girokontos wieder Post. Die Gebühren für das Girokonto werden teils drastisch erhöht.

Postbank Giro Plus wird teurer

Das beliebte Postbank Giro Plus-Konto wird ab dem 01.10.2019 anstelle 3,90 € dann 4,90 € je Monat kosten. Das ist eine Erhöhung um 25,6 %. Für beleghafte Überweisungen werden zukünftig 2,50 € anstelle 1,50 € fällig. Hier weiter lesen

Apple Pay bei der DKB verfügbar!

DKB-VISA-KreditkarteLange haben die DKB-Kunden darauf gewartet, endlich ist es soweit: die DKB ist nun auch bei Apple Pay dabei! Nachdem die DKB schon vor einiger Zeit mit Google Pay startete, können nun auch die iPhone-Nutzer einer der größten deutschen Direktbanken endlich mobil bezahlen.

Wie zu erwarten funktioniert Apple Pay nur mit der Visa Card der DKB. Die Girocard kann (derzeit) nicht darüber genutzt werden. Seitens der Deutschen Kreditwirtschaft ist man aber bestrebt auch die Girocard ins mobile Zeitalter zu bringen, sodaß man auch die mittels Apple Pay und Google Pay nutzen kann. Hier weiter lesen

Sparkasse Mecklenburg-Strelitz erhöht Gebühren für Girokonto

Bei der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz steigen die Kontoführungsgebühren für das Girokonto. Das Classic-Konto, bei dem jede Leistung einzeln bepreis wird, wird ersatzlos gestrichen. Beibehalten werden die bei den Kontomodelle, bei denen alle Leistungen inklusive sind. Für das Kontomodell, für das bisher 7,90 € je Monat fällig wurden, müssen die Kunden nun 8,90 € pro Monat an Kontoführungsgebühren einkalkulieren. Das Onlinegirokonto kostet zukünftig 3,90 € anstelle 2,90 € pro Monat. Hier weiter lesen

Goldman-Sachs bringt 2020 Privatkundenangebot nach Deutschland

2020 könnte für die deutschen Bankkunden ein spannendes Jahr werden. Erst kündigt Visa an eine Debitcard in Deutschland etablieren zu wollen und nun will auch die Investmentbank Goldman-Sachs auf den deutschen Markt. Mit dem Projekt „Marcus“ möchte Goldman-Sachs auch hierzulande Kleinanleger für sich gewinnen. Geplant ist zuerst mit einem Sparangebot zu starten. In den USA macht Goldman-Sachs zum einen mit einem 12-Monats-Festgeld mit 2,75 % Zinsen von sich reden, zum anderen als kartenausgebende Bank der Apple Mastercard. Hier weiter lesen

VISA Debit kommt 2020 nach Deutschland

2020 will VISA Deutschland auch hierzulande seine Debit-Version der VISA-Card anbieten. Bereits vorangegangen ist Mastercard in diesem Segment und versucht Marktanteile von der Girocard abzugraben. Bisher ist dies aber nicht in einem nennenswerten Umfang gelungen. Die Deutsche Bank bietet die Debitcard von Mastercard nur zusätzlich zum Girokonto an, behält aber die Girocard als Standardkarte bei. Lediglich die Netbank ist komplett von der Girocard zur Debit Mastercard gewechselt.

Ob VISA größere Erfolge zu verzeichnen hat, wird sich dann 2020 / 2021 zeigen. Funktionieren kann das nur, wenn die Banken mitspielen und sich von der Girocard verabschieden. Da inzwischen auch Stück für Stück das Maestro-Cobranding vieler Girocards für kontaktloses Bezahlen freigeschaltet wurde bzw. wird, ist ein weiteres Argument für den Wechsel zur Debit Mastercard oder Debit VISA weggefallen. Lediglich für das Bezahlen im Internet gäbe es aktuell noch Vorteile für den Kunden, käme es zu einem Wechsel. Auch hier arbeitet man bei der Deutschen Kreditwirtschaft daran, die Girocard onlinefähig zu machen. Hier weiter lesen