Trade Republic jetzt mit gebührenfreien ETF-Sparplänen

Der Discountbroker Trade Republic hat jetzt seine ohnehin sehr faire Gebührenstruktur noch weiter zugunsten seiner Kunden verbessert. Von den 500 ETF, die über Trade Republic handelbar sind, können 280 jetzt gebührenfrei als Sparplan bespart werden. Lediglich eine Sparrate von 25 € wird hier vorausgesetzt.

Damit wird das Wertpapierdepot des Newcomers noch einen Schritt interessanter. Trade Republic ist 2019 gestartet mit dem Ziel die teilweise recht hohen Gebühren beim Wertpapierhandel massiv zu drücken. Dadurch soll die Geldanlage in Wertpapieren auch für Kleinanleger interessanter werden. Mehr als 7.300 Aktien, rund 500 ETFs und 40.000 Derivate können die Kunden von Trade Republic ohne Orderprovisionen handeln – es fällt lediglich eine Fremdkostenpauschale von 1 Euro pro Trade an. Zusätzlich sind jetzt auch mehr als 280 ETFs kostenfrei besparbar. Hier weiter lesen

Netbank erhöht Kontoführungsgebühren zum 01.01.2020

Kennt noch jemand die Netbank? Zu Beginn dieses Jahrzehnts war die Onlinebank noch recht populär, doch das Bild hat sich inzwischen stark gewandelt. Nach einem Eigentümerwechsel führte die Netbank Anfang 2017 erstmals Kontoführungsgebühren ein. Ein halbes Jahr später wurde die Girocard abgeschafft und durch eine Debit Mastercard ersetzt.

Nun erhöht die Netbank zum 01.01.2020 die Kontoführungsgebühren und zwar heftig.

Was kostet das Netbank Girokonto ab 01.01.2020?

Ab 01.01.2020 werden, unabhängig vom Geldeingang, 4,95 € monatlich für das Girokonto fällig. Zusätzlich werden jährlich 10 € für die Debit Mastercard von der Netbank berechnet. Hier weiter lesen

Wirecard startet mit boon.Planet kostenloses Smartphonekonto

Angekündigt war der Start von boon.Planet schon eine ganze Weile, wobei noch nicht ganz klar was genau in welchem Umfang zu welchen Konditionen kommen wird.

Am 29.10.2019 ging boon.Planet an den Start, wenn auch zuerst nur für Android-Nutzer. Eine iOS-App ist inzwischen auch verfügbar.

Was ist boon.Planet?

boon.Planet ist ein echtes Girokonto, das ausschließlich über die entsprechende Smartphone-App verwaltet werden kann.

Vorteile von boon.Planet

    -kostenlose Kontoführung ohne Mindestgeldeingang
    -kostenlose Debit Mastercard als Plastikkarte kann zusätzlich bestellt werden
    -keine Fremdwährungsgebühren bei Auslandszahlungen mittels Karte
    -Google Pay-Unterstützung
    -Apple Pay-Unterstützung
    -beleglose Zahlungen (Überweisungen, Lastschriften (ausgehend), Daueraufträge) sind komplett kostenlos
    -keine Schufaabfrage, kein Schufaeintrag
    -Aufladung des Kontos mittels Kreditkartenzahlung möglich
    -Multibankingfunktion zum Anzeigen von Konten bei anderen Banken
    -einfache Kategorisierung der Ausgaben mittels Finanzübersicht

Nachteile von boon.Planet

    -keine Girocard verfügbar
    -Bargeldbezug ist kostenpflichtig (2 € pro Abhebung in der Eurozone, 4 € pro Abhebung außerhalb der Eurozone)

Für wen ist boon.Planet geeignet?

Die Zielgruppe ist doch sehr breit gefasst. Grundsätzlich eignet sich das Konto für alle, die eh weitestgehend bargeldlos zahlen und auf einen kostenlosen Bargeldbezug verzichten können oder dafür eine andere Karte haben, z.B. die Deutschlandcard Kreditkarte Classic. Da das Konto keine Schufaabfrage macht und auch kein Eintrag des Kontos in der Schufa erfolgt, ist es auch für Personen mit schlechter Schufa gut geeignet. Zielgruppe könnten hier auch bisherige Kunden der Fidor Bank sein, die kürzlich erst Kontoführungsgebühren einführte und damit ihr Angebot massiv verschlechterte. Hier weiter lesen

Sparda-Bank Ostbayern führt Kontoführungsgebühren ein

Die Sparda-Bank Ostbayern hat bekanntgegeben, daß sie zum 01.01.2020 Kontoführungsgebühren einführen wird. Seit 1931, als die Sparda-Bank Ostbayern gegründet wurde, war das Girokonto bisher immer kostenlos. 87.000 Konten sind davon betroffen. Die Kontoführungsgebühren werden dann ab Januar 2020 2,95 € pro Monat betragen. Lediglich die Jugendkonten bleiben weiterhin kostenlos.

Der Vorstand der Sparda-Bank Ostbayern äußert sich dazu in einem Video, das auf Youtube zu finden ist. Hier weiter lesen

ING: ApplePay verfügbar für die Visa Card!

300x250Lange hat es gedauert, nun bietet auch die ING ihren Kunden ApplePay an. Ab sofort können die Kunden der größten deutschen Direktbank ihre ING Visa Card auch mittels ApplePay nutzen und somit mittels Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Nachdem im August bereits GooglePay bei der ING verfügbar war, war es nun nur noch eine Frage der Zeit bis auch die Apple-Nutzer endlich Mobile Payment angeboten bekamen.

Auch bei der ING ist natürlich nur die kostenlose Visa Card bei ApplePay verfügbar, nicht die Girocard. Die große Kundenzahl der ING wird dem Mobile Payment sicher einen weiteren Schub bringen. Zugleich steigt damit die Attraktivität des ING Girokontos wieder etwas, nachdem Mitbewerber wie comdirect und DKB bereits ApplePay anboten, teils schon sehr viel länger. Hier weiter lesen