bookmark_borderDepotvergleich: ING Direkt Depot und Smartbroker Depot

In Zeiten der Niedrigzinsen bieten Wertpapiere eine gute Möglichkeit zur Vermögensbildung. Dafür bedarf es allerdings auch eines passenden Wertpapierdepots. Weil auch hier Gebühren anfallen können, ist ein Vergleich verschiedener Depots unumgänglich.

Das Direkt Depot der ING

Das Direkt Depot der ING ist grundsätzlich kostenlos. Eine jährliche Grundgebühr fällt nicht an. Im Rahmen einer Sonderaktion werden für die Wertpapiertransaktionen in den ersten sechs Monaten nur 2,90 € berechnet. Doch danach sieht es anders aus: 4,90 € + 0,25 % vom Kurs und ggf. noch eine Handelsplatzgebühr, die abhängig vom Handelsplatz ist und zwischen 0 € und 12,50 € liegt. Die Maximalgebühr beträgt 69,90 € je Transaktion. Hier weiter lesen

bookmark_borderBarclaycard: Änderungen der Konditionen zum 01.04.2020

Bei einigen Kartenmodellen führt Barclaycard aktuell Veränderungen an den Konditionen ein. Für den einen oder anderen sind die Änderungen sicherlich nicht relevant, für andere durchaus elementar. Daher sollte genau geprüft werden ob ein Wechsel der Kreditkarte sinnvoll und nötig ist oder ob man darauf verzichten kann.

Barclaycard Visa Gold

– Die Kontoübersicht im Online-Banking ist weiterhin kostenfrei. Bei Versendung per Post erheben wir eine Gebühr von Euro 1,10.
– Euro-Bargeldabhebungen sind erst ab einem Betrag von Euro 50 möglich. (Weiterhin Gebührenfrei) Außerhalb der Eurozone besteht dieser Mindestbetrag zur Abhebung nicht.
– Für Kreditkarten-Umsätze wie Lotterien, Kasinos und Wetten sowie bei Wertpapierhandelsplattformen erheben wir eine Gebühr von 4 %.
– Die Befreiung von der Jahresgebühr ab einem Umsatz von Euro 3.000 entfällt ebenso die Befreiung aufgrund individueller, zeitlich begrenzter Sonderkonditionen. Es sei denn, der Karteninhaber hat im Jahr 2019 mindestens einmal Zinsen gezahlt. Diese Jahresgebühr wird bereits anteilig zum 01.04.2020 fällig. Die Jahresgebühr beträgt 59 €. Hier weiter lesen

bookmark_borderKontoführungsgebühren bei der ING ab 01.05.2020 – aber nicht für alle

Deutschlands größte Direktbank, die ING, führt zum 01.05.2020 nun auch Kontoführungsgebühren ein. Doch nicht für alle, denn für viele Kunden der aus den Niederlanden stammenden Direktbank wird sich absolut nichts ändern.

Die Kontoführungsgebühren sollen ab 01.05.2020 4,90 € pro Monat betragen. Davon ausgenommen sind grundsätzlich alle Kontoinhaber unter 28 Jahren und alle mit einem monatlichen Geldeingang von 700 € oder mehr. Wer also das Konto eh als Gehaltskonto nutzt und/oder unter 28 Jahre alt ist, für den ändert sich praktisch gar nichts. Hier weiter lesen

bookmark_borderSparda West: Gebührenerhöhung zum 01.04.2020

Zum 01.04.2020 gibt es für die Kunden der Sparda West eine Gebührenerhöhung. Bereits 2018 war die Sparda West damit aufgefallen ihr bisher bedingungslos kostenloses Girokonto mit einer Kontoführungsgebühr auszustatten, zumindest wenn man weiterhin auch die Filialen nutzen wollte und nicht rein auf Onlinebanking setzen wollte.

Die Gebühren bei der Sparda Bank West entwickeln sich ab 01.04.2020 wie folgt:

GiroOnline mit Gehaltseingang: bisher 0 € / zukünftig 0 €
GiroOnline ohne Gehaltseingang: bisher 3 € / zukünftig 3 €
beleghafte Überweisungen: bisher 1,50 € / zukünftig 5 €
Buchungen am Automaten: bisher 1,50 € / zukünftig 5 €
Sparda Giro Flex: bisher 2,50 € / zukünftig 6 €
Girocard: bisher 12 € / zukünftig 20 € Hier weiter lesen

bookmark_borderVermögen bilden mit ETF

In Zeiten von Niedrigzinsen sind neue Wege gefragt um Vermögen zu bilden. Immer beliebter sind dabei ETF (Exchange Traded Fund). Dabei handelt es sich um börsengehandelte Indexfonds. Diese Fonds haben das Ziel einen bestimmten Index möglichst genau nachzubilden. Dabei kauft dieser ETF alle Papiere im gleichen Verhältnis wie sie zur Berechnung des Vergleichsindex herangezogen werden. Das führt dazu, daß der ETF in der Regel die gleiche Entwicklung geht wie sein Vergleichsindex. Steigt der Kurs des Vergleichsindex um 2 %, steigt der Preis des ETF ebenfalls um 2 %. Fällt der Vergleichsindex um 1 %, fällt der Preis des ETF ebenfalls um 1 %. Hier weiter lesen