ING: ApplePay verfügbar für die Visa Card!

300x250Lange hat es gedauert, nun bietet auch die ING ihren Kunden ApplePay an. Ab sofort können die Kunden der größten deutschen Direktbank ihre ING Visa Card auch mittels ApplePay nutzen und somit mittels Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Nachdem im August bereits GooglePay bei der ING verfügbar war, war es nun nur noch eine Frage der Zeit bis auch die Apple-Nutzer endlich Mobile Payment angeboten bekamen.

Auch bei der ING ist natürlich nur die kostenlose Visa Card bei ApplePay verfügbar, nicht die Girocard. Die große Kundenzahl der ING wird dem Mobile Payment sicher einen weiteren Schub bringen. Zugleich steigt damit die Attraktivität des ING Girokontos wieder etwas, nachdem Mitbewerber wie comdirect und DKB bereits ApplePay anboten, teils schon sehr viel länger. Hier weiter lesen

Bargeldlos bezahlen in Lviv

Ein dreitägiger Städtetrip führt mich nach Lviv, die westlichste Großstadt der Ukraine. Auch hier wollte ich herausfinden, ob es möglich ist ohne Bargeld auszukommen.

Die Anreise erfolgte per Bahn. Als erstes bedurfte es einer Simkarte um vor Ort mobiles Internet zu haben. Der Kauf im Vodafone-Laden erfolgte mittels Kreditkarte. Da es regnete wurde fix ein Uber gerufen und damit zum Hotel gefahren. Das kostete nicht viel und wurde auch automatisch über die hinterlegte Mastercard abgebucht. Ein erster Einkauf führte in ein kleines Lebensmittelgeschäft. Die Bezahlung mittels Karte ging auch hier problemlos. Hier weiter lesen

Peaks – Investieren via App

Im Oktober ist die Investmentapp Peaks gestartet, die investieren so einfach wie möglich machen will.

Wie funktioniert Peaks?

Nach der Registrierung verknüpft man seinen Peaks-Account mit dem eigenen Girokonto. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: für jede „Kartenzahlung“, die über das Girokonto läuft, wird der Differenzbetrag zum nächsten vollen Euro angespart. Das Geld wird dann einmal wöchentlich abgebucht und investiert. Dafür hat man vorher einen der zur Auswahl stehenden ETF ausgewählt. Der Begriff „Kartenzahlung“ umfasst hier nicht nur echte Zahlungen mittels Debitkarte, sondern auch eingezogene Lastschriften, Überweisungen usw. Hier weiter lesen

Monese Mastercard – Alternative zu Revolut?

Revolut hat sich für Vielreisende, die auch regelmäßig ins Ausland fahren, als Herausgeber kostenloser Karten ohne Fremdwährungsgebühren längst einen Namen gemacht. Mit Monese gibt es aber einen weiteren Anbieter aus Großbritannien, der sich hier einen Platz in den Brieftaschen der Reisenden sichern möchte.

Monese MastercardBei Monese gibt es drei Preismodelle, wo sich für jeden wohl das richtige Modell finden lässt. Das Konto wird in Belgien geführt. Bei der Eröffnung des Kontos in Euro bekommt man eine BE-IBAN zugeteilt. Damit sind dann ganz normale Überweisungen von anderen Konten innerhalb der EU auf das Monese-Girokonto möglich. Zusätzlich ist es auch möglich ein UK-Konto in GBP zu eröffnen. Dafür kann man dann eine zusätzliche Mastercard, lautend auf GBP, bestellen. Sicherlich gut, wenn man ab und an in Großbritannien ist und dann dort ohne Wechselgebühren und DCC-Abzocke kontaktlos bezahlen möchte. Hier weiter lesen

Hanseatic Bank Genialcard und Deutschland-Kreditkarte Classic: keine Fremdwährungsgebühren mehr

Die Hanseatic Bank, die zur OTTO Group gehört, gibt bereits seit längerem eigene Kreditkarten heraus. Eine davon ist die Genialcard, eine kostenlose Visacard mit einem Verfügungsrahmen bis zu 2.500 €. Die Genialcard konnte bisher nicht wirklich durch etwas Herausragendes trumpfen, höchstens vielleicht die Nutzbarkeit mittels ApplePay.

Nun wurden zum 02.09.2019 die Konditionen der Karte wesentlich verbessert. Die Fremdwährungsentgelte von 1,75 % werden ersatzlos gestrichen! Auch die Bargeldabhebungsgebühren von 3 %, mind. 5,95 €, werden abgeschafft. Hier weiter lesen