bookmark_borderBahncard 100 kaufen: Geld sparen durch Kredit

Wer viel mit der Bahn fährt, z.B. Pendler zur Arbeit, für den kommt schnell eine Bahncard 100 als Fahrkarte in Betracht: eine Jahresnetzkarte, mit der man ein Jahr lang alle Züge nutzen kann.

Der Preis für eine Bahncard 100 2. Klasse beträgt 3.952 €, für eine Bahncard 100 1. Klasse werden 6.685 € verlangt.

Nicht jeder kann oder will diesen Betrag mit einmal bezahlen. Dafür hat die Bahn ein Abo-Modell, bei dem 365 € bzw. 620 € pro Monat fällig werden. Rechnet man das auf ein Jahr noch, kommt man auf einen Preis von 4.380 € für die Bahncard 100 2. Klasse bzw. 7.440 € für die Bahncard 100 1. Klasse. Die Bahn lässt sich diese Ratenzahlung also sehr gut bezahlen. Der Aufschlag beträgt 10,83 % bzw. 11,29 %. Hier weiter lesen

bookmark_borderTomorrow – das nachhaltige Mobile Girokonto

Bereits seit Frühjahr 2018 ist Tomorrow aktiv, ein Hamburger Fintech, das ein nachhaltiges Girokonto etablieren möchte. Nachhaltig in dem Sinn, das Investitionen ausschließlich in ökologische Projekte vorgenommen werden. Das angebotene Girokonto wird zusammen mit der Solarisbank realisiert, die dafür die technische Plattform und die Banklizenz zur Verfügung stellt.

Das Tomorrow Girokonto kann ausschließlich via Smartphone eröffnet werden und wird auch ausschließlich darüber verwaltet. Die Eingabe der Daten und die anschließende Video-Identifizierung durch den Dienstleister IDnow geht sehr schnell und dauert höchstens 10-15 Minuten, wobei das Video-Ident davon die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Hier weiter lesen

bookmark_borderFlatex führt Depotgebühr ein

Lange Zeit war der Broker Flatex besonders für günstige Gebühren beim Wertpapierhandel bekannt. Doch nun dreht sich das Blatt. Nachdem Flatex bereits im März 2017 Negativzinsen für Barguthaben einführte, geht man nun noch einen Schritt weiter und führt eine Depotgebühr ein, die abhängig vom Volumen des Depots ist. Dabei werden 0,119 % des Depotvolumens als Gebühr dem Depotinhaber in Rechnung gestellt.

Gültig wird die neue Regelung zum 01.03.2020. Bleibt also genug Zeit für die Flatex-Kunden sich nach einer Alternative umzuschauen. Hier weiter lesen

bookmark_borderSterbegeldversicherung – sinnvoll oder nicht?

Wenn man mal selbst mit dem Thema konfrontiert wird, denkt mancher erstmal drüber nach. Wie bezahlt man die mit der Beerdigung stehenden Kosten? Eine Möglichkeit zur Absicherung ist eine Sterbegeldversicherung. Doch ist das für jeden die richtige Lösung oder sollte man gar die Finger davon lassen?

Grundsätzlich gibt es auch hier wieder keine allgemein gültige Antwort. Zum einen sollte man sich vorher schon darüber Gedanken machen, wie die Beerdigung ablaufen soll, aber es hängt natürlich auch vom Vermögensstatus des Verstorbenen ab. Wer einige hunderttausend Euro auf dem Konto hat, der braucht sich wegen einigen wenigen tausend Euro für die Beerdigung eher weniger Gedanken zu machen. Und wer lediglich eine anonyme Urnenbeisetzung haben möchte, der muß weniger Geld zurücklegen als für eine große Trauerfeier und Bestattung im teuren Mahagoni-Sarg und großem Brimborium drumherum. Dies alles sollte man bei der Überlegung zum eventuellen Abschluss einer Sterbegeldversicherung mit betrachten und in die Entscheidungsfindung einbeziehen. Hier weiter lesen

bookmark_borderGratisbroker – gebührenfrei Wertpapiere handeln

Im Frühjahr 2019 war Trade Republic mit Discountpreisen beim Wertpapierhandel gestartet. Jetzt geht ein weiterer neuer Broker an den Start: Gratisbroker.

Gratisbroker heißt nicht nur so, sondern ist es wirklich: gratis.

Konditionen von Gratisbroker

-keine Depotgebühren
-keine Gebühren beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren
-keine Gebühren beim Erhalt von Dividenden
-keine Fremdkostenpauschalen oder Handelsplatzentgelte

Wo steckt der Haken bei Gratisbroker?

Einziger Haken, wenn man das so nennen kann, ist die Tatsache, daß das Mindestordervolumen 500 € beträgt. Das dürfte aber nicht das Problem darstellen, denn kleinere Volumina lohnen sich eh nur selten als Investment. Hier weiter lesen