Kredit-Kompass 2018: Die Deutschen und ihre Kredite

In Deutschland ist die Zahl der vergebenen Ratenkredite 2017 leicht gestiegen und hat erstmals die Zahl von 8.000.000 Stück überschritten. Doch die Deutschen sind zuverlässige Kreditnehmer: 97,8 % aller Ratenkredite wurden ohne Probleme zurückgezahlt. Diese Zahlen stammen von der Schufa, die sich dabei auf ein großes Datensammelsurium als Quelle beziehen kann, denn die meisten Kredite werden in der Schufa hinterlegt. Daher kann die Schufa auch sehr ausführlich das Kreditverhalten analysieren. Hier weiter lesen

Stadtsparkasse München erhöht Kontoführungsgebühren zum 01.01.2019

Und wieder greift eine Sparkasse tiefer in die Taschen ihrer Kunden. Die Stadtsparkasse München erhöht die Kontoführungsgebühren zum 01.01.2019. Um drei Prozent steigen die Kosten dabei. Das klingt, auch bezogen auf einzelne Posten, erst einmal nicht viel, kann aber übers Jahr doch einiges ausmachen.

Das Girokonto Individual kostet zukünftig 3,05 € anstelle 2,95. Beim Girokonto Online werden 5,10 € anstelle 4,95 € monatlich fällig. Ab 1.750 € monatlichem Geldeingang ist das Girokonto online weiterhin von der Grundgebühr befreit. Das Girokonto Komfort kostet zukünftig 8,20 € im Monat, bisher werden 7,95 € dafür berechnet. Hier weiter lesen

Sparkasse Dortmund: Gebührenerhöhung beim Onlinekonto

40.000 Kunden der Sparkasse Dortmund bekommen unerfreuliche Post, denn die Gebühren für das Onlinekonto werden erhöht. In Zukunft kostet das Onlinekonto monatlich 2,95 €, außerdem werden 3 Cent je belegloser Buchung fällig. Lediglich die Einrichtung von Daueraufträgen ist kostenlos. Jede einzelne Überweisung wird aber mit 3 Cent abgerechnet. Die Jahresgebühr für die Girocard steigt zudem von 7,50 € auf 12 €. Für Echtzeitüberweisungen werden 28 Cent fällig. Für eine smsTAN werden 12 Cent, für eine pushTAN 6 Cent fällig, sofern die jeweilige TAN auch verwendet wurde. Hier weiter lesen

Curve: Kartenaustausch, Änderungen bei den Fremdwährungsgebühren und mehr

Bei Curve, der Proxy-Mastercard aus Großbritannien, gibt es ein paar Änderungen.

Kartenaustausch bei Curve

Aktuell bekommen praktisch alle Kunden eine neue Karte zugeschickt. Das hat mehrere Gründe. Der eine liegt in einem Datenleck bei British Airways begründet, wo eine sechsstellige Zahl an Kreditkartendaten gestohlen wurde.

Dazu kommt, daß die bisherigen Prepaidkarten von Curve nun in Debitkarten umgewandelt werden. Auch der beta-Schriftzug ist entfallen, der auf den alten Karten noch drauf stand. Die neuen Karten sind nicht mehr hochgeprägt, sondern enthalten alle wichtigen Angaben (Name, Kartennummer, Verfallsdatum usw.) aufgedruckt auf der Kartenrückseite. Die Vorderseite ist komplett anonym, abgesehen von den Logos von Curve, Mastercard und für NFC. Außerdem ist halt der Chip sichtbar. Alles andere befindet sich auf der Rückseite. Hier weiter lesen

Wie wird sich Mobile Payment in Deutschland entwickeln?

Auf dem 28. Mobilisten-Talk in Berlin am 06.09.2018 ging es um diese Frage. Wo steht Mobile Payment heute und wo wird es in zehn Jahren stehen und was ist nötig, damit Mobile Payment ein Erfolg wird?

Eines dürfte klar sein: Mobile Payment ist auch in Deutschland nicht mehr aufzuhalten. Mit dem Start von Google Pay und Apple Pay ist es für immer mehr Menschen möglich direkt mit ihrem Smartphone zu bezahlen. Sparkassen und Volks-und Raiffeisenbanken setzen mit ihren eigenen Bezahlapps für Android-Smartphones zudem auf Masse, können damit rund 80 % ihrer Kunden mit dem Smartphone bezahlen. Die „Mobiles Bezahlen“-App der Sparkassen wurde bereits über 100.000 mal installiert, über 10.000 mal das Pendant der Volks- und Raiffeisenbanken. Hier weiter lesen