Museale Zahlungsmethoden in Deutschland

Am Wochenende besuchte ich das Internationale Wind- und Wassermühlenmuseum in Gifhorn. Immerhin 12 € Eintritt werden dafür fällig, das ca. 15 ha große Gelände betreten zu dürfen. Aber nicht nur die Mühlen stammen aus einer anderen Zeit, auch die Zahlungsmöglichkeiten. Ausschließlich bar konnte man seinen Eintritt bezahlen und auf die Frage nach Kartenzahlung bekam ich eine Antwort von der Kassiererin, die auch zum Ausdruck brachte, daß man wohl nicht der erste sei, der danach fragte. Hier weiter lesen

Advanzia Mastercard bald mit eigener App?

Kunden eines der Kreditkartenprodukte der Advanzia Bank bekamen kürzlich Post per Mail. Darin ging es um Änderungen der AGB und um die DSGVO. Wer einen Blick in die geänderten AGB geworfen hat, dem dürfte etwas aufgefallen sein. Darin wurde nämlich eine App erwähnt und die Möglichkeit Pushmeldungen bei Kartenumsätzen zu erhalten.

Hier bestellen!Bisher ist von dieser App hier in Deutschland noch nichts zu sehen, doch wird es sicher Gründe haben weshalb man das in die AGB geschrieben hat, die ab 01.08.2018 in dieser Form Gültigkeit haben. Ob dann auch gleich im August eine App rauskommt, wird man zum gegebenen Zeitpunkt dann sehen. Für die Advanzia Bank wäre die App allerdings ein Quantensprung, denn das bisherige Web-Backend ist dann doch etwas altbacken und Kartenumsätze sind dort mit mehreren Tagen Verzögerung erst ersichtlich. Hier weiter lesen

Unterwegs in Italien ohne Bargeld

Eine Bahnrundreise führte mich nach Verona und Milano und natürlich ging es dabei auch um die Frage ob man in Italien ohne Bargeld auskommt oder ob dies gar nur schwer möglich ist.

Hotel und Bahnfahrkarten hatte ich vorab online gebucht und bezahlt, ergo also via Kreditkarte. Bahnfahrkarten waren bei allen genutzten Bahnunternehmen online erhältlich. An den Bahnhöfen in Verona und Milano gab es zudem auch entsprechende Automaten in ausreichender Zahl, falls man seine Fahrkarten eher kurzfristig kaufen wollte. Aber auch in Italien gilt: frühzeitiger Fahrkartenkauf spart jede Menge Geld. Hier weiter lesen

AGB-Änderung der ING Diba zum 01.07.2018

Bei der ING Diba treten für das kostenlose Girokonto zum 01.07.2018 umfangreiche Änderungen der AGB in Kraft. Die wichtigsten Änderungen für die ING Diba-Kunden sind in diesem Beitrag zusammengefasst. Zuallererst kann man aber festhalten, daß das Girokonto der ING Diba weiterhin kostenlos bleibt. Das ist die wichtigste Info, weshalb niemand gleich losrennen muß um sich ein anderes Girokonto zu suchen.

Bargeldbezug am Automaten bekommt Mindestsumme von 50 €

Wer am Automaten Bargeld abheben möchte, der muß in Zukunft mindestens 50 € abheben. Diese Grenze gilt aber nur innerhalb der Eurozone. Außerhalb der Eurozone kann man auch weiterhin kleinere Beträge abheben. Mit dieser Maßnahme sollen die Kosten gesenkt werden, die die ING Diba bei der Nutzung fremder Geldautomaten durch ihre Kunden an die jeweiligen Banken und Sparkassen zahlen muß. Andere Direktbanken haben eine derartige Grenze schon viel früher eingeführt, die ING Diba zieht hier also nur nach. Hier weiter lesen

Sparkasse Bremen kündigt Yomo-Konten

Schon im Februar gab es Meldungen, daß sich die Sparkasse Bremen aus Yomo zurückzieht. Bezüglich der zur Auswahl stehenden Sparkassen bei der Eröffnung eines Girokontos wurde die Sparkasse Bremen bereits zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufgeführt.

1822direktNun haben die Yomo-Kunden, die über die Sparkasse Bremen ihr Yomo-Konto geführt haben, von selbiger die Kündigung erhalten. Die Sparkasse Bremen selbst sagt, daß sie zwar vieles aus der Beta-Phase von Yomo gelernt habe, aber bei der Final-Version nicht mehr dabei sein möchte. Dies hängt auch mit den neuen Kontomodellen der Sparkasse Bremen zusammen, wo ein komplett kostenloses Girokonto wohl nicht mehr reinpasst. Den Yomo-Kunden, die ihr Konto bei der Sparkasse Bremen geführt hatten, wird angeboten auf eines der kostenpflichtigen Girokonten der Sparkasse umgestellt zu werden. Man kann davon ausgehen, daß wohl 100 % dieses Personenkreises das Angebot ablehnen werden. Hier weiter lesen