Comdirect: Neue Top-Preis-ETF ab Januar 2018

Comdirect bietet regelmäßig Sonderkonditionen für den Erwerb von ETF an. 90 solcher ETF sind als Top-Preis-ETF zusammengefasst. Bei einem Einzelkauf fallen nur 3,90 € an Gebühren an (bei Kauf über Xetra zwischen 1.000 € und 50.000 €), Sparpläne der Top-Preis-ETF sind gebührenfrei besparbar.

Schon eine ganze Weile war bekannt, daß die bisher in den Top-Preis-ETF enthaltenen Comstage-ETF ab Januar 2018 nicht mehr dazu gehören. Jetzt hat die Comdirect bekanntgegeben, welche ETF ab Januar 2018 zu den Top-Preis-ETF gehören werden. Darunter sind ETF von db-xtrackers, Frankling Templeton und Vanguard. Hier weiter lesen

Hilton Honors Gold Status für 48 € mit der Hilton Credit Card

Kreditkarten mit einem attraktiven Rückvergütungsprogramm werden in Europa immer rarer. Das EU-weit gedeckelte Interbankenentgelt ist daran Schuld. Zuletzt fiel durch die Insolvenz von AirBerlin auch die AirBerlin Kreditkarte in diesem Segment raus. Mit dem Eurowings Kreditkartendoppel gibt es zwar für Vielflieger eine Alternative, aber bereits erste Statistiken zeigen, daß gerade innerdeutsch viele vom Flieger nun auf die Bahn umsteigen und da wären dann die Eurowings Kreditkarten nicht unbedingt ein optimaler Ersatz. Hier weiter lesen

Börse runter und was nun?

1822direkt DepotKürzlich ging der DAX nach unten. Nach dem steilen Anstieg der letzten Monate war das aber auch mal wieder zu erwarten. Irgendwann nehmen viele Anleger einfach die Gewinne mit. Doch was bedeutet das für Kleinanleger? Wie soll man sich verhalten wenn plötzlich alles rot angezeigt wird im Depot?

Erste Regel: Ruhe bewahren. Gerade Kleinanleger sollten solche Turbulenzen wirklich kalt lassen, denn hier gilt es langfristig zu denken und nicht in Stunden, Tagen oder Wochen. Ja, der DAX hatte binnen weniger Tage bis zu 500 Punkte verloren, das ist aber kein Drama. Solche Ausschläge nach unten gab es immer schon mal und jedes Mal ging es danach wieder nach oben. Das ist ganz natürlich, da braucht sich niemand ernsthafte Gedanken zu machen. Hier weiter lesen

Haspa: Depotgebühren steigen um 30 %

Post bekommen derzeit rund 100.000 Kunden der Hamburger Sparkasse (Haspa). Darin findet sich der Hinweis auf eine Gebührenerhöhung beim Haspa Wertpapierdepot. Die Gebühr berechnet sich vom Bestandswert des Depots und betrug bisher 0,15 %. In Zukunft werden aber 0,195 % fällig. Was auf den ersten Blick gar nicht viel erscheint, sieht dann doch schon etwas anders wenn man mal den Taschenrechner zückt.

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Ein Depot mit einem Bestand von 50.000 € kostete bisher 75 €. In Zukunft werden 97,50 € dafür fällig. Je größer der Wertpapierbestand, desto höher also der Gebührenbetrag. Wer ein leeres Depot,also ohne jeglichen Wertpapierbestand bei der Haspa hat, zahlte bisher gar nichts. Für dieses Depot werden nun zukünftig 10 € fällig. Hier weiter lesen

comdirect: Änderungen bei Bargeldbezug des Girokontos

1822direktZum Jahresanfang 2018 gibt es beim comdirect Girokonto eine Änderung, die viele Kontoinhaber betreffen dürfte. Der Mindestbetrag für Bargeldabhebungen wird auf 50 € heraufgesetzt. Bisher gab es einen solchen Betrag nicht. Schon 2016 hatte die DKB etwas derartiges eingeführt, nun zieht die comdirect nach. Der Grund ist recht plausibel: jede Bargeldabhebung kostet die Bank Gebühren, die dem automatenbetreibenden Kreditinstitut bezahlt werden müssen. Um diese Kosten in den Griff zu bekommen, geht man nun den Weg, daß mindestens ein Betrag von 50 € abgehoben werden muß. Damit möchte man solche Miniabhebungen von 10 oder 20 € loswerden, die für überdurchschnittlich hohe Kosten sorgten. Hier weiter lesen