Payback Maestro wird zum 30.06.2016 eingestellt

Dieser Tage erhalten die Besitzer einer Payback Maestro-Karte traurige Post: Payback kündigt die Karte einseitig zum 30.06.2016. Danach kann mit der Karte nicht mehr bezahlt werden.

Im Oktober 2009 brachte Payback die Maestrokarte als Nachfolgerin der Payback Plus-Karte auf den Markt. Zum damaligen Zeitpunkt revolutionär war die girokontounabhängige Maestrokarte, die zugleich auch mit Paypass-Funktion für kontaktloses Bezahlen einherkam und zudem ein Kickback von 0,1 % in Paybackpunkten beinhaltete. Dazu kam das Novum, daß außerhalb der Eurozone keine Fremdwährungsgebühren beim Karteneinsatz anfielen. Hier weiter lesen

Mit PayPal.ME schnell und bequem Geld senden und empfangen

Mit dem letzten Update der PayPal-App hat der amerikanische Zahlungsdienstleister etwas Neues eingeführt: PayPal.ME.

Damit möchte PayPal es seinen Nutzern noch leichter machen, daß sie auch unter sich mehr ein einfacher Geld versenden und empfangen können. Wer also mit Freunden gemeinsam Essen geht und sich so die Rechnung aufteilen möchte, der braucht nur noch den individuellen PayPal.ME-Link, dazu ein eigenes PayPal-Konto und kann mit aufrufen des Links und Eingabe des jeweiligen Betrages bequem das Geld an die jeweilige Person versenden. Hier weiter lesen

Sparkasse Leipzig mit neuem Gebührenmodell für Girokonten

Zum 01.04. führt die Sparkasse Leipzig ein neues Gebührenmodell ein und man kann es mit einem Satz zusammenfassen: es wird teurer.

Selbst der onlineaffine Sparkassenkunde, der alles online abwickelt wird dann 3,90 € pro Monat zur Kasse gebeten. Das macht 46,80 € pro Jahr dafür, daß man seine gesamten Bankgeschäfte online abwickelt und der Sparkassenmitarbeiter mit dem Kunden keinerlei Arbeit mehr hat.

Im teuersten Fall verlangt die Sparkasse Leipzig übrigens sogar 11,90 € Kontoführungsgebühr pro Monat. Dafür ist dann zwar auch alles inklusive, aber wirklich günstig geht anders. Hier weiter lesen

Vermögensverteilung in Deutschland: Ursachen und Gegenmittel

In den Medien ging in den letzten Tagen die Meldung um, daß in Deutschland 10 % der Bevölkerung 52 % des Vermögens besitzen und es wurde gleich wieder nach höheren Steuern für Vermögende geschrieben und wachsende Schere zwischen arm und reich.

1822direkt DepotDas Problem dabei: die Ursachen sind typisch deutsch hausgemacht. Es liegt zu einem nicht geringen Teil nicht an Steuersätzen oder Steuerschlupflöchern, es liegt häufig an der Art der Vermögensbildung. Ein Großteil der Bevölkerung packt sein Geld, Finanzkrise hin oder her, immer noch sehr konservativ aufs Girokonto, Tagesgeldkonto, Sparbuch, in einen Bausparvertrag oder in ein Festgeld. Die Zeiten wo man dort aber 2-6 % p.a. an Zinsen bekam, sind sehr lange vorbei. Mehr als 1 % bekommt man selbst bei Festgeldern nur noch bei langlaufenden Optionen. Hier weiter lesen

So findet man die optimale Kreditkarte

Kreditkarten werden wie Sand am Meer angeboten und seitdem die EU die Kreditkartengebühren zwischen Kreditkartenunternehmen und Händler drastisch gedeckelt hat, steigt auch die Akzeptanz von Kreditkarten im lokalen Handel in Deutschland stark an. Dennoch werden auch weiterhin rund 75 % aller Umsätze im lokalen Handel mit Bargeld bezahlt.

Das soll uns aber weiter nicht stören, denn wer sich mit der Thematik etwas beschäftigt, findet schnell zahlreiche Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Und dann kommt man schnell zu der Frage welche Kreditkarte man sich holen soll. Hier weiter lesen